46. Koasalauf

Nach überstandener Grippe freuen sich Thomas Steurer und Matthias Kuhn (v.l.) über ihre Platzierungen beim Koasalauf. Foto: Steurer

Thomas Steurer und Matthias Kuhn  trotz schwieriger Vorbereitung erfolgreich

Der internationale Tiroler Koasalauf in St. Johann gehört zu den größten Langlauf -Veranstaltungen in Österreich. In jedem Jahr geht der Koasalauf am zweiten Wochenende im Februar in den Kitzbüheler Alpen über die Bühne. Mehr als 2000 Starter aus 20 Nationen nehmen daran teil.

Auch zwei Athleten aus dem Außerfern messen jährlich ihre Kräfte am Fuße des Wilden Kaisers. Thomas Steurer und Matthias Kuhn nahmen auch in diesem Jahr den Wettkampf wieder auf – allerdings unter erschwerten Startbedingungen.
Es war ein sehr hartes und taktisches Rennen bei schweren Bedingungen. In der Nacht hatte es geschneit und so war die Strecke langsam.
„Für mich war es ein mega Rennen“, zeigt sich Thomas Steurer dennoch erfreut über das Ergebnis. „Die Vorbereitung zum heurigen Koasalauf ist alles andere als gut gelaufen. Zwei Tage nach dem Dolomitenlauf bin ich an Grippe erkrankt, lag eine Woche mit Fieber im  Bett und bekam dann auch noch eine Bronchitis  als Folgeinfektion“, schildert er die Vorgeschichte. Auch Matthias Kuhn ist es bei den Vorbereitungen nicht besser gegangen, er lag ebenfalls  mit Grippe im Bett. So kann auch er mit seinem Ergebnis absolut zufrieden sein. Thomas Steurer belegte in der Herrenklasse 1 den dritten Platz, Matthias Kuhn erreichte Rang zwölf in der Klasse 5.
Am 17. Februar steht der GieserTallauf auf dem Programm.