Engagiert euch!

Nikolaus File (Bezirk Landeck), Spitzenkadidat Josef Schett, Bezirksspitzenkandidatin Maria Zwölfer und Thomas Holzknecht (Bezirk Imst) (v.l.) sind tirolerisch, kompetent und bürgernah. RS-Foto: Schretter

Impuls Tirol will sich mit Wissen und Lebenserfahrung in die Landespolitik einbringen

„Dem Land verpflichtet“ – diese Worte heftet sich die Bürger- und Volkspartei an die Fahne. Impuls verspricht Handschlagqualität und unabhängige, sachliche und transparente Politik – frei von Partei-zwängen.

Impuls Tirol setzt sich aus Menschen aller Bevölkerungsschichten und Altersstufen zusammen, die gemeinsam etwas bewegen wollen und  sich bestmöglich für Tirol einsetzen möchten. Nach den Turbulenzen der jüngeren Vergangenheit macht sich jetzt langsam eine Wende bemerkbar. Man sei doch ziemlich in Misskredit geraten und das Vertrauen der Wähler zu gewinnen sei ein nicht ganz einfacher Weg – aber, je mehr man jetzt in der Öffentlichkeit auftrete und sich bekannt mache, umso mehr sei ein Umdenken spürbar.
Josef Schett, Impuls Tirol-Spitzenkandidat bemerkt dazu, dass dies aber nicht einer überbordenden Wahlwerbung geschuldet sei, sondern hänge vor allem mit dem ehrlichen Auftreten der Bezirkslistenkandidaten zusammen. „Wir verfügen tirolweit mit 20 000 Euro über das geringste Budget. Bei uns fließt kein öffentliches Geld in den Wahlkampf. Wir präsentieren uns mit den Themen, die uns wichtig sind und die wir für essentiell für unser Land halten. In der vergangenen Landtagsperiode haben wir über 200 Anträge eingebracht, die allesamt wohl durchdacht waren. Das werden wir weiter so halten. Für das, was wir fordern, liefern wir aber auch immer durchführbare Lösungen und wir haben haben auch kein Problem damit, anderen Anträgen, die uns sinnvoll erscheinen, zuzustimmen. Unser Vorteil ist, dass wir eben unabhängig sind und unser freies Mandat zum Wohle aller einsetzen können“, so Josef Schett. Josef Schett liegt das Wohlergehen der Menschen in den ländlichen Regionen besonders am Herzen. Ländliche Regionen sollen für die Bewohner, vor allem auch für junge Menschen attraktiv sein. Dafür braucht es aber eine entsprechende Infrastruktur. Die medizinische Grundversorgung in den peripheren Bereichen muss gesichert sein. Es soll für junge Ärzte wieder eine Option sein, eine Praxis am Land zu übernehmen und eine Hausapotheke zu führen. Pflegende Angehörige gehören flächendeckend informiert und unterstützt. „Politische Entscheidungen dürfen nicht länger zulasten der peripheren und zugunsten der zentralen Regionen gefällt werden“, sagt Josef Schett.

Bezirksliste. Maria Zwölfer, Nummer eins im Bezirk Reutte und Nummer zwei auf der Landesliste, sieht als Außerferner Kandidatin zwei große Themen im Fokus. Zum einen verfolgt sie als ausgebildete Lehrerin die Bildungsdiskussion besonders kritisch, zum anderen kennt sie die Nöte und Sorgen der verkehrsgeplagten Außerferner Bevölkerung. „Hier besteht äußerster Handlungsbedarf. Es muss ein Gesamtverkehrskonzept her. Wenn wir nicht aus den Fehlern der Vergangenheit lernen – dazu zähle ich den Ausbau des Katzenbergs und die Umfahrung Heiterwang genauso wie eine eventuelle Entschärfung der Haarnadelkurve – werden wir das Problem nicht lösen“, unterstreicht sie die Notwendigkeit.
An zweiter Stelle auf der Bezirkslis-te steht mit Florian Tabelander ein sehr junger Kandidat (Jahrgang 1994). Tabelander ist Student und stammt wie Maria Zwölfer aus Lermoos.  Thomas Holzknecht (Bezirk Imst), Nikolaus File (Bezirk Landeck) und Christian Herbst  (Bezirk Kufstein) sind ebenso „Impulsgeber“ aus Überzeugung.