EWR eröffnet neues Kundencenter in Reutte

Vorstand Dr. Christoph Hilz, Standortbürgermeister Alois Oberer und Vorstand Michael Hold (v.l.) hatten bei der Eröffnung des neuen EWR-Kundencenters allen Grund zur Freude. RS-Foto: Schretter

Besichtigen, testen und essen bei der zweitägigen Hausmesse

Die Elektrizitätswerke Reutte sind mit 500 Mitarbeitern einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region. Das Hauptaugenmerk in Sachen Energie liegt auf dem Außerfern und dem angrenzenden Allgäu.

Die Elektrizitätswerke Reutte befinden sich zu 99 Prozent im Eigentum der Reutte Holding AG Beteiligungsgesellschaft. Die Elektrizitätswerke Reutte GmbH & Co. KG mit Sitz in Füssen ist zu 94,9 Prozent im Eigentum der Elektrizitätswerke Reutte AG.
Zur Eröffnung des nach zwei Monaten Umbauzeit fertiggestellten  neuen Kundencenters und zur zweitägigen Hausmesse begrüßten die Vorstände, Dr. Christoph Hilz und Michael Hold am Freitag, dem 6. Oktober, die Gäste. Für Christoph Hilz erreichte man mit der Übernahme der Firma Gastro Wex und der Realisierung des neuen Kundencenters, dass Beratung und Angebote jetzt im Dialog mit dem Kunden stehen. „Ein gemeinsamer Eingang zum EW-Center und zur Verwaltung vereinfachen die Wege für unsere Kunden. Die Neugestaltung lässt den Eingangsbereich offen wirken“, ist auch Michael Hold überzeugt.

Breites Angebot. Im neuen Kundencenter kümmern sich 50 Mitarbeiter um die Bedürfnisse der Kunden. Angebotspalette und Leistungsspektrum wurden bei der Hausmesse eindrucksvoll gezeigt. Zusätzlich dazu konnten ein Tesla besichtigt, ein E-Auto gefahren, ein E-Bike getestet werden. Die Besucher konnten sich von einem 3D- Drucker beeindrucken lassen oder an einer interessanten Kraftwerksführung teilnehmen. Bgm. Luis Oberer ergänzt: „Das Kundencenter bietet Service aus einer Hand. Strom, Gas, Wasser, Kanal, E-Mobilität, Smartphone, Photovoltaik, Red-Zac, Küchenstudio und jetzt Gastro Wex zeigen, dass die EWR nicht nur Energielieferant sind, sondern auch eine breite Produktpalette für die Kunden bieten. Erwähnt werden soll auch, dass an der Umgestaltung heimische Firmen – Architekturbüro a4L,  die Firmen Valentin, Spitzer, Strabag, Leuprecht, Feuerstein, Schennach, Griesser und mit sehr viel Eigenleistung auch die Elektrizitätswerke Reutte AG – gewirkt haben. Der Mut zum Absprung ist belohnt worden. Die Landung war ein lupenreiner Telemark, für den es die höchste Punktezahl gibt.“