EWR senkt Strompreis

Vorstand Dr. Christoph Hilz und GF Harald Stenico (v.l.) präsentieren Infrarot Heizsysteme. RS-Foto: Wagner

Kundenfreundliche Prognose für 2017

Erfreuliche Nachrichten zum Jahresbeginn gibt es für die Kunden der Elektrizitätswerke Reutte AG. Eine effiziente Beschaffungsstrategie ermöglicht eine weitere Senkung der Energiekosten für das Jahr 2017. Für einen Musterhaushalt (Jahresverbrauch 3500 kWh) bedeutet dies eine Einsparung von ca. 30 Euro pro Jahr.

Aus der Region – für die Region. Diesen Slogan hat sich der regioneale Dienstleister EWR AG auf die Fahne geheftet. In 13 eigenen Kraftwerken wird Strom aus 100 Prozent Wasserkraft erzeugt. Der heimische Energieversorger engagiert sich besonders in den Bereichen Energieeffiezienz, Umweltschutz und Energiezukunft. Für Privatkunden bietet die EWR AG den neuen Tarif „EWR Fix 24”. Eine Marktforschungsstudie bescheinigt der EWR AG eine Gesamtkundenzufriedenheit von 97%.  EWR-Vorstand Dr. Christoph Hilz betont die Zielsetzung, Kundenanliegen schnell und zuverlässig zu bearbeiten, um die Kundenzufriedenheit weiter zu erhöhen.

Umweltschutz und Energieeffizienz. Rund 200.000 Euro wird die EWR AG 2017 im Bereich Energieeffizienz und Umweltschutz investieren. Wärmepumpenanlagen zur Nutzbarmachung von Umgebungs- bzw. Erdwärme werden mit maximal 6000 Euro pro Anlage gefördert. Die Umstellung auf  einen Erdgasbrennwertkessel wird mit Prämien unterstützt, Neukunden  erhalten attratktive Anschlusskonditionen. Gemeinden werden bei der Errichtung von Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden gefördert. Die EWR AG forciert den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität im gesamten Versorgungsgebiet. Beim Kauf eines E-Autos und für die Instalation einer Ladestation gibt es für Kunden eine Förderung von 1000 Euro. Die EWR AG investiert auch in das Projekt „Schulinitiative Tirol-Energiewende” und bietet für Schulen kostenlose Führungen in der Leitzentrale und in den Kraftwerken an.

Kraftwerksprojekte. In Höfen hat der Bau eines neuen Restwasserkraftwerks mit 500 kW Leis-tung bereits begonnen. Zum Hochwasserschutz werden zwei große Wehrfelder gebaut, beim Kraftwerk wird es auch eine Fischaufstiegshilfe geben. Beim Kraftwerk Kniepass werden die Wehrfelder für den Hochwasserschutz vergrößert und eine Fischaufstiegshilfe angelegt.