Im Sinne der Nachhaltigkeit nutzen

Arbeiten ab jetzt unter einem Dach am kdg campus: kdg newmedia-Geschäftsführer Arno Weger, Stocker Technik-Chef Peter Stocker, kdg-Chef Michael Hosp und Florian Klotz, kaufmännischer Geschäftsführer von Stocker Technik (v.l.). Foto: Weissenbach, kdg

Stocker Technik mietet sich am kdg campus ein

Die Verträge sind unterzeichnet, die Umbauarbeiten voll im Gange. Seit 1. Juli hat das auf Kleinwasserkraftanlagen, Wasserfassungen und Materialseilbahnen spezialisierte Lechtaler Unternehmen, Stocker Technik, eine neue Firmenadresse: den kdg campus in Elbigenalp.

Der Name kdg campus ist dabei ebenso neu wie das Logo der dort angesiedelten Unternehmensgruppe kdg, die mittlerweile in den Bereichen digitale Medien, Logistik und Photonik tätig ist und in Zukunft auch noch vermehrt Businessdienstleistungen für andere Unternehmen in der Region anbieten will. „Wir verfügen ja nicht nur über die stärkste Datenleitung im Bezirk, wir haben als eine doch sehr breit aufgestellte Firmengruppe auch enorm viel gewachsenes Know-how – inklusive eines sehr starken Netzwerks. Also, alles Ressourcen, die für junge aufstrebende Unternehmen in der Region sehr interessant sein können”, erklärt Firmenchef Michael Hosp die neue Positionierung des Unternehmens.
Glücksfall. Ein Ziel sei es aber auch gewesen, das über 10.000 m2 große Firmenareal im Sinne der Nachhaltigkeit besser zu nutzen. „Daher war es für uns wirklich ein Glücksfall, dass wir die Firma Stocker Technik als ersten Mieter für unseren kdg campus gewinnen konnten. Denn ebenso wie Stocker Technik stetig wächst, werden wir auch für unsere neuen Hightech-Bereiche weitere Hallen benötigen. Da macht es einfach Sinn, das gemeinsam anzugehen“, erklärt Hosp. Für Peter Stocker, Geschäftsführer von Stocker Technik, war die Einmietung am kdg campus nicht zuletzt deshalb interessant, „weil wir eine schnelle Möglichkeit gesucht haben, um unsere Produktionsflächen zu erweitern. Durch die gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister Markus Gerber, seinen Gemeinderäten, der Regionalentwicklung Außerfern und den weiteren Beteiligten konnten wir gemeinsam mit kdg rasch in die Umsetzung kommen. Als zusätzlichen Standortvorteil sehen wir natürlich auch die vielen nutzbaren Synergien mit kdg“, so Peter Stocker.