Am Ende doch versöhnt

Christoph Gobber (rechts Nr. 46) erreichte den 7. Gesamtrang. Foto: Gobber

Christoph Gobber kommt seiner Konkurrenz immer näher

Am 32. Dürrenbergrennen am Sonntag, dem 1. September, nahm auch Christoph Gobber teil. Für ihn sind seine Renneinsätze immer wichtige Gradmesser dafür, wie gut er mit der Konkurrenz mithalten kann.

Am Renntag meinte es Petrus nicht ganz so gut mit den Teilnehmern, denn knapp zwei Stunden vor Rennbeginn setzte starker Regen ein. Doppelt bitter: Die Wetterprognose war wesentlich besser gewesen. Der heftige Niederschlag machte die Bedingungen nicht gerade einfach. Damit hatten alle Teilnehmer – egal, ob auf zwei Rädern oder Schusters Rappen – zu kämpfen.
„Den geschotterten Weg konntest du dir gestern wie einen Schwamm vorstellen. Da geht nichts mehr vorwärts. Besonders mit den kleinen und schmalen 26 Zoll Laufräder versinkst du regelrecht im Matsch. Dennoch gaben wir unser Bestes und kämpften uns die 6,2 km lange Strecke hinauf. Vorneweg fuhren vier Teilnehmer mit Seriensieger Christian Haas. Dahinter befanden sich mein Teamkollege Robert Wittmann (Sieger 2017), Thomas Frick und Matthias Baldauf. Ich versuchte, so gut es ging, mit Robert und Thomas mitzuhalten. Mit einer Zeit von 28:46 Min. erreichte ich den 7. Gesamtrang – für mich dann doch noch ein einigermaßen versöhnliches Ergebnis, immerhin komme ich meiner Konkurrenz zeitlich immer näher“, schildert Christoph Gobber seine Eindrücke.