Oberland überraschend positiv

„1957 Bestand der arbeitslos vorgemerkten Personen, was uns 2015 auf einen Jahresdurchschnitt von rund 2000 Arbeitslosen bringt. Absolut sind das 32 Personen mehr im Stand als noch 2014, was durchaus als erfreulich gewertet werden darf, weil es eine minimale Steigerung von 1,7 Prozent darstellt“, resümiert Erwin Klinger, AMS-Chef in Imst, „Tirol hat hier im Vergleich 2,6 Prozent mehr. Damit liegt Imst deutlich unter der Durchschnittszunahme Tirols und weit unter dem Österreichschnitt!“

„Thirty is the new twenty!“

Total relaxed, gerade am Sprung nach Andalusien und nur wenige Tage nach ihrem 30. Geburtstag ließ sich Angy Eiter von der RUNDSCHAU in der Imster Kletterhalle interviewen. Ihr Blick zurück ist durchaus gelassen, ihr Weg nach vorne ungebremst. Im Gespräch mit dem Red Bull- und Imst-Testimonial wird einiges an Lebenserfahrung und intelligentem Kalkül deutlich. Angy scheint längst „am Fels“ angekommen und mit sich und der Welt im Reinen zu sein.

Von „Liebe, Sex und Zärtlichkeit“

Was kann ein „Ehekurs“ schon bewirken? Was hat es mit dem Konzept der „sieben romantischen Dinner“ auf sich? Wie lässt sich eine Ehe ein Leben lang interessant, knisternd-erotisch und prickelnd-feurig halten? Welches Geheimnis steckt hinter den „christlichen Werten“, die eine Ehe besonders stärken können? Michaela und Pastor Andreas Eyl sind seit 26 Jahren glücklich verheiratet. Nach englischem Vorbild veranstalten sie romantische „Ehedinner“ inklusive Eheberatung, welche das Feuer in einer Beziehung neu entfachen können. Ob’s funktioniert? Ob christlich oder nicht, ob hetero oder homo: Der Erfolg gibt dem Paar jedenfalls Recht, wenn es wieder zur Valentinszeit seine beliebten Kurse startet.

Unter Blut, Schweiß und Tränen auf die Ama Dablam

Cornelia „Conny“ Wijnkamp-Becker und ihr Mann Stephan Wijnkamp haben ihr „zweites Wohnzimmer“ im Himalaya eingerichtet. Mindestens einmal pro Jahr zieht es die beiden Wahl-Imster auf das „Dach der Welt“ nach Nepal. Diesmal stand die Ama Dablam mit ihren 6850 Metern auf der Wunschliste der Gipfelsammler. Weniger der Berg als vielmehr der „Faktor Mensch“ wäre der Expedition beinahe fatal in die Quere gekommen, wie sich Stephan Wijnkamp bruchstückhaft erinnert.