„Burgpanorama“ Reutte – ein Platz zum Wohnen und Träumen

Blick auf die Sonnenseite der Häuser – leider im Regen – die Terrassen und Loggien. RS-Fotos: Chauvin

Wohnungen wurden übergeben

Wohnen und leben in Reutte. Mitten im Markt und doch mitten im Grünen. In der Alpenbadstraße entstanden auf einer Fläche von insgesamt 1.823 Quadratmetern zwei Häuser mit 21 Eigentumswohnungen. Diese wurden in der letzten Woche an die Eigentümer übergeben. 

Geplant, gebaut und verkauft wurden die „Lebens(T)räume“, wie es in der Image-Broschüre heißt, von der Firma Alpen Creativ Bau (ACB) Imst.
Fast alle neuen Bewohner waren anwesend, als Geschäftsführer Helmut Strigl die kleine Feier eröffnete. Fröhlich und erwartungsvoll lauschten sie den Dankesworten, die Strigl an die Marktgemeinde und den anwesenden Bürgermeister richtete, denn man sei schlussendlich immer zu guten Ergebnissen gekommen. Dank ging an den Architekten Manfred König, Baumeister Michael Wallnöfer, Detailplaner Thomas Ruetz und Bauleiter Thomas Bombardelli. Sie alle sorgten dafür, dass das Projekt in der vorgesehenen Zeit fertiggestellt und übergeben werden konnte.  „Was brauchen wir zum Glücklichsein?“, so fragte Strigl in die Runde. Was sind die Grundbedürfnisse? Dazu gehöre sicherlich das Essen, Wohnraum und menschliche Nähe.

Kraftquellen. „Die von uns gebauten Wohlfühlwohnungen sollen ein Ort zum Krafttanken werden.“  Erfahrene und qualitätsorientierte  Planer entwerfen die Wohnobjekte, die trotz Qualitätsanspruchs bezahlbar bleiben. 35 verschiedene Handwerksbetriebe haben in der Alpenbadstraße gearbeitet, um die Wünsche und Vorstellungen der zukünftigen Bewohner möglichst zu erfüllen.
Bürgermeister Luis Oberer betonte, dass auch Eigentumswohnbau seitens der Gemeinde unterstützt werde und dass von den 400 Wohnungen, die seit 2010 gebaut und übergeben wurden, ein Viertel Eigentum wurde. „Reutte hat was und es ist schön, dass Sie sich unsere Marktgemeinde zum Wohnen ausgesucht haben“, so Oberer an die neuen Eigentümer. Einer alten Tradition folgend war auch die Segnung der Gebäude vorgesehen. Diakon Gerhard Hartmann tat dies mit Fürbitten für ein gutes Miteinander in den zwei Häusern, für Frieden und Zufriedenheit untereinander. „Gott wohnt, wo man in einlässt. Christus segne diese Häuser und alle Bewohner und Besucher“, betete der Diakon. Mit einem kleinen Umtrunk und der Überreichung einer leuchtend gelben Sonnenblume als Symbol der Freude an die Anwesenden ging die Feierstunde zu Ende.

Claudia Chauvin

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