Elektromobilität kommt nach Imst

„Wir waren schon lange dabei, haben uns informiert und jetzt die Förderungsabwicklung abgeschlossen und einen E-Smart gekauft“, berichtet Stadtwerke-Direktor Thomas Huber. Seit über einer Woche ist das Kundendienstauto der Stadtwerke in Betrieb und bringt frischen Wind nach Imst. Dieser Rückenwind soll für ein weiteres Projekt genutzt werden – nämlich die neue E-Ladestation am Rathausplatz.

Ein Dutzend zusätzliche Arbeitsplätze

Der Appenzeller Spezialitätenmetzger Markus Wetter hat von der Agrargemeinschaft einen Grund im Schnanner Gewerbegebiet gekauft. Entstehen wird – nach verzögertem Baubeginn – noch heuer eine Zweigniederlassung. Es entstehen rund zwölf neue Arbeitsplätze. Derzeit werden im Schnanner Gewerbegebiet insgesamt 70 Arbeitsplätze in fünf Betrieben geschaffen.

278 Bürgermeister in der Hofburg angelobt

Landeshauptmann Günther Platter gratulierte Montag letzter Woche bei der feierlichen Angelobung im Riesensaal der Hofburg in Innsbruck 278 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern zu ihrer Wahl. Unter ihnen sind insgesamt 15 Frauen gegenüber zehn Bürgermeisterinnen, die aus den Gemeindewahlen im Jahr 2010 ohne Innsbruck hervorgegangen waren. Der Bezirk Imst war mit 24 Gemeindechefs vertreten, Innsbruck Land mit 65, Kitzbühel mit 20, Kufstein und Land-eck mit jeweils 30, Lienz mit 33, Reutte mit 37 sowie Schwaz mit 39.

Konstituierende GR-Sitzung in Haiming

(ado) Die Champagner sind getrunken, das Fest ist vorbei: Mit den Worten „Ab jetzt riecht“s nach Schweiß vor lauter Arbeit“ beschloss Bürgermeister Josef Leitner die konstituierende Sitzung, in der die neuen Gemeinderäte angelobt wurden. Dank der auf 4449 angestiegenen Einwohnerzahl sind es nun mit 17 Personen zwei mehr als in der letzten Periode.

Vom menschlichen Umgang mit dem Vergessen

Kaum eine Krankheit sät dermaßen Furcht in die Herzen von Menschen wie Demenz – der schleichende Verlust von kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeit im Alter quält dabei nicht nur Betroffene, sondern droht auch Angehörige angesichts von Überforderung und dem Gegenüberstehen einer ungewissen Zukunft in den Abgrund der Verzweiflung zu reißen. Durch die freundliche Vermittlung durch die Caritas Tirol bot sich der RUNDSCHAU die Gelegenheit, mit einer pflegenden Angehörigen zu sprechen, deren Mann vor einigen Jahren die schicksalhafte Diagnose erhielt: Eine Geschichte zwischen Mutlosigkeit und Hoffnung, Überforderung und Verständnis sowie einer selbstlosen Liebe zum anderen, die schlichtweg sprachlos macht.