„Sorge wegen steigender Sozialabgaben!“

Der Telfer Bürgermeister Christian Härting hatte am Sonntag zum traditionellen Neujahrsempfang geladen. An die 350 Gäste fanden sich im Rathaussaal ein und erlebten einen perfekt inszenierten Galavormittag mit Rückblick auf das Jahr 2015, Vorschau auf 2016, schwungvoller Musik der Musikschule-Bigband unter der Leitung von Bernhard Großlercher, einer Einlage von Kabarettist Daniel Lenz und Gala-Menüs, zubereitet in den Küchen der gutbürgerlichen Gasthäuser „Berghof“, „Dorfkrug“ und „Neunerwirt“.

Keine Überraschung

Knapp sieben Wochen vor der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl fixierte die SPÖ Landeck ihren Spitzenkandidaten. Statt einer Überraschung setzen die Stadt-Roten auf einen bewährten Namen und demonstrieren Geschlossenheit. Die SPÖ-Liste soll in den nächsten Tagen präsentiert werden.

Dröhnendes „Jå“ aus 1000 Kehlen

Lange haben sie darauf gewartet, nun war er endlich da: Der „Kinigtåg“. Für die Imster alle vier Jahre der offizielle Beginn ihrer „fünften Jahreszeit“ – der „groaßn Fåsnåcht“. Dazu traf man sich nicht, wie bisher üblich, im viel zu kleinen Stadtsaal, sondern neuerdings im viel größeren Mehrzwecksaal der Neuen Mittelschule Imst-Unterstadt. Die rund 1000 Fåsnåchtsbegeisterten füllten aber auch diesen bis zur Gänze.

Pendeln zwischen Büro, Stall und Homeoffice

Ab 1. September dieses Jahres wird der gebürtige Silzer Ferdinand Grüner die Nachfolge des jetzigen Landwirtschaftskammerdirektors Richard Norz antreten. Seit März 2014 bekleidet Grüner das Amt des Kammerdirektor-Stellvertreters und ist für Personal- und Qualitätsmanagement sowie für die Assistenz des Präsidenten und Kammerdirektors zuständig. Vor fünf Jahren hat Ferdinand Grüner den elterlichen Hof in Silz übernommen, den er seither neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit in der LK Tirol als Nebenerwerbslandwirt (Mutterkuhhaltung, Jungviehaufzucht und Ackerbau) führt. Die RS bat den designierten Kammerdirektor um ein Gespräch.

Peinliche „Gunners-Niederlage“ in Wattens

(RS/GeSch) „Wir wollen die Saison im Sinne unserer Fans ordentlich zu Ende spielen“, hatte „Gunners“-Headcoach Martin Höller nach dem am Dienstag letzter Woche in der Overtime gewonnenen Heimspiel gegen Hohenems angekündigt. Was allerdings am vergangenen Freitag bei der Auswärtspartie gegen Wattens passierte, war keineswegs versöhnlich, sondern gelinde ausgedrückt, peinlich. Mit einer 14:2-Schlappe wurden die „Gunners“ zurück ins Oberland geschickt.