Dürrenbergrennen

Christoph Gobber erreichte beim 31. Dürrenbergrennen eine neue persönliche Bestzeit.Foto: Gobber

Christoph Gobber war bei seinem Heimrennen am Start

Am Sonntag, dem 2. September, fand das 31. Dürrenbergrennen statt. Beim Startpunkt, Gasthof „Mühlerhof“ gingen ab 9 Uhr E-Biker, Läufer und Biker ins Rennen. 

Beim 31. Dürrenbergrennen waren heuer sehr viele Teilnehmer zu verzeichnen – sogar mehr als in den Jahren zuvor. Und die Wetterbedingungen waren besser als vermutet.
Auch Christoph Gobber nahm seine Heimstrecke in Angriff und schildert seine Eindrücke: „Es hat während des Rennens nicht geregnet und der starke Nebel hat den Teilnehmern nicht groß etwas getan. Die Streckenbedingungen waren auch in Ordnung.“
Ausgerechnet vor seinem Heimrennen machte sich bei Christoph eine Erkältung bemerkbar. „Leider habe ich freitagabends etwas zu hus-ten begonnen und meine Nase war anschließend auch etwas zu – wohl eine kleine Erkältung. Es ist natürlich schade, wenn das ausgerechnet bei einem Heimrennen passiert. Besonders bei diesen hohen Anforderungen an den Körper sollte gesundheitlich alles stimmen. Wenn man seine kompletten 100 Prozent nicht abrufen kann, sondern vielleicht nur 95, dann kann das schon wertvolle Sekunden bedeuten“, war er nicht ganz zufrieden. „Nach dem Steilstück hat mir leider die passende Gruppe gefehlt. Weite Teile des Rennens alleine zu fahren, war für mich nicht optimal. Nichtsdestotrotz kann ich mit meiner Leistung zufrieden sein, auch wenn ich um ein paar Sekunden mein selbstgestecktes Ziel verpasst habe. Es schaute aber dennoch eine neue persönliche Bestzeit heraus. Meine Fahrzeit von 28:08:80 min. bedeutete allerdings den undankbaren vierten Rang in der Klasse,“ so Christophs Fazit. Den Sieg sicherte sich Christian Haas.