Heimisches Software-Unternehmen auf Expansionskurs

IBF in Vils – ein regionales Unternehmen mit starker internationaler Präsenz. Foto: fotostudiorene

Softwarehersteller IBF sucht erfahrene Experten

Vielen Außerfernern bisher unbekannt, besteht mit IBF ein regionales Softwareunternehmen mit internationaler Ausrichtung. IBF in Vils unterstützt seit fast 25 Jahren internationale Kunden mit Software und Seminaren im Bereich Maschinensicherheit.

Lagen die Anfänge von IBF hauptsächlich im Bereich von Seminaren und Consulting zur Maschinensicherheit, hat sich während der Jahre die Softwareentwicklung zur Hauptaufgabe des Vilser Unternehmens gewandelt. Seit der Gründung im Jahre 1993 durch Geschäftsführer Ing. Helmut Frick hat sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt. Aktuell beschäftigt IBF 36 Mitarbeiter an den Standorten Vils, Stuttgart und Zürich.

Starke Internationalisierung.

Entwicklung und Vertrieb der Maschinensicherheits-Software „Safexpert“ bilden das Kerngeschäft von IBF.
„Ausgehend vom deutschsprachigen Markt wurden die Kunden des Unternehmens sukzessive internationaler. Neben dem internationalen Vertrieb, der von IBF in Vils gemanagt wird, arbeiten wir mit Vertriebspartnern in Dänemark, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Polen zusammen“, berichtet Vertriebs- und Personalleiter Mag. Christian Frick. Mittlerweile beliefert IBF viele internationale Kunden, wie Siemens, Daimler, Airbus, Lufthansa Technik, VW, Bosch, Continental uvm. Auch heimische Unternehmen, wie Swarovski, Plansee, Ceratizit, Schretter & Cie und Deckel Maho zählen zu den Kunden von IBF (www.ibf.at/referenzen).

Spannende Projekte.

Eines der Hauptkriterien bei der Jobsuche ist für viele die Mitarbeit an spannenden Projekten und herausfordernden Aufgaben. Durch die internationale Ausrichtung bietet IBF seinen Mitarbeitern genau diese Möglichkeiten. IBF beschäftigt selbst ein Team aus erfahrenen Softwareentwicklern. Zusätzlich wird mit mehreren externen Entwicklungsfirmen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zusammengearbeitet. Aktuell entwickelt IBF beispielsweise an kundenspezifischen Plug-ins für Lufthansa Technik, Landtechnik-Firmen wie John Deere und Claas und an einer Schnittstelle zu SAP für den Industriekonzern FESTO.

Wachstumskurs.

Wir suchen erfahrene Fachkräfte“, so Christian Frick im Gespräch mit der RUNDSCHAU. Aktuell sind mehrere freie Stellen ausgeschrieben, vom Teamleiter über Projektmanager, mehrere Junior- und Seniorentwickler sowie Vertriebsmitarbeiter.
„Im Vergleich sind wir ein relativ kleines Unternehmen, arbeiten aber auf technisch höchstem Niveau mit bewährten und modernen Tools. Und natürlich orientieren wir unsere Gehälter an den marktüblichen Gepflogenheiten in der Branche und können auch in dieser Hinsicht mit großen Unternehmen sehr gut mithalten“, so Christian Frick.

Ausbildung.

IBF ist bewusst, dass auch selbst in die Ausbildung junger Menschen investiert werden muss, um auch in Zukunft die Fachkräfte zu haben, die für die Umsetzung neuer Ideen benötigt werden. Vier Lehrlinge befinden sich aktuell bei IBF im Lehrberuf „Softwareentwickler“ in Ausbildung, weitere Lehrstellen sind für 2019 ausgeschrieben. Studenten der FH Kempten haben bei IBF ihr Praktikum absolviert. „Wir freuen uns sehr, dass wir immer mehr auch als Ausbildungsbetrieb wahrgenommen werden“, so Christian Frick.

Stärkung der Region.

Durch die steigende Digitalisierung werden im IT-Bereich zukünftig viele neue Jobs entstehen. Bestimmte bisherige Berufsfelder werden in diesem Zuge jedoch vermutlich aus der Arbeitswelt verschwinden. Deshalb ist es umso wichtiger, für das Außerfern die Weichen Richtung Digitalisierung und Ausbildung in IT-Jobs zu stellen. Die FH in Kempten bietet ein duales Studium für Softwareentwicklung und das MCI ein entsprechendes Onlinestudium an. „Beides sehr innovative und zukunftsweisende Ausbildungswege, die individuelle Möglichkeiten für junge Leute bieten“, weist Christian Frick auf die großen Chancen für junge Leute hin. IBF ist seit fast 25 Jahren ein sicherer Arbeitgeber, der spannende und zukunftsweisende Jobs bietet. Hier ergeben sich viele Herausforderungen und Möglichkeiten. Christian Frick abschließend: „Wer sich in diesem Bereich beschäftigen und Teil eines innovativen und dynamischen Teams werden möchte, ist bei uns genau richtig.“

Information und Kontakt.

IBF – Automatisierungs- und Sicherheitstechnik GmbH, 6682 Vils, Bahnhofstraße 8. Tel. +43 (0) 5677 53 53 – 0, E-Mail: office@ibf.at, WEB: www.ibf.at/karriere.