Rundschau - Oberländer Wochenzeitung
Imst | Chronik | 7. September 2022 | Mel Burger

Auftakt der Schafabtriebe

Wieder einmal machten die Schafe von Nassereith den Anfang der Almabtriebe und konnten heuer von einem ruhigen Sommer berichten. RS-Foto: Burger
RS-Foto: Mel Burger
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REDAKTION
Imst  Mel Burger
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Die Schafe von Nassereith durften nach Hause

Nach einem sehr warmen Sommer kamen am vergangenen Wochenende die ersten geschmückten Schafe des Bezirks Imst von der Alm. Nach dem Zug durchs Dorf und der bekannten Schafschoad (Schafschied), dem Trennen der Tiere, saßen die Schafbauern, Gäste und Einheimischen von Jung bis Alt noch gemütlich bei Speis und Trank zusammen.
Von Mel Burger

War der Gemeindeplatz am Vormittag noch fest in den Händen des Trans Alpin Runs Richtung Imst, so hörten die Einwohner und Gäste gegen Mittag schon die ersten Glöckchen und das erste Blöken der Schafe, die von der Alm ins Tal gebracht wurden. Pünktlich um 12 Uhr zogen die Hirten mit ihren Schafen ins Dorf ein, passierten den Dorfkern und zogen Richtung Klettergebiet Nassereith am Rande des Dorfes. Jungtiere wurden getragen oder schon vorab aussortiert und per Anhänger zum Gelände gebracht. Die etwa 400 Schafe wurden auf eine eingezäunte Fläche auf einer Wiese getrieben, in der schon kleinere Gehege aufgestellt waren.

Schoad = Trennen. Nach einer kleinen Verschnaufpause für die Tiere packten alle gemeinsam mit an um die Schafe nach Besitzern wieder zu trennen, was bei dem herrlichen Wetter eine etwas schweißtreibende Arbeit war. Viele erkannten ihre Tiere schon am Aussehen und deren verschiedenen Färbungen sowie an ihren farbigen Markierungen. Zur Verwunderung aller blieben zuerst 16 Tiere im großen Gehege alleine stehen. Hirte Georg Venier konnte die Tiere jedoch zuordnen und verständigte den Halter der sich leider etwas verspätet hatte. Nach einem ruhigen Sommer kamen alle Tiere unbeschadet von der Alm und so war auch die Stimmung an diesem Tag besonders ausgelassen.
Auftakt der Schafabtriebe<br />
Die jüngsten Lämmer wurden vorsichtshalber getragen oder per Anhänger zum Festgelände gefahren. RS-Foto: Burger
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