Rundschau - Oberländer Wochenzeitung
Imst | Chronik | 7. Juni 2022 | 18:00 | Ewald Krismer

Gottes Segen für die Imster Bergbahnen

Einigen Ehrengästen oblag es, das Band durchzuschneiden, um die 10er-Gondelbahn nun auch offiziell ihrer Bestimmung zu übergeben: Betriebsleiter Stefan Kropf, Ex-Tourismusobmann Hannes Staggl, Imsts Bürgermeister LA Stefan Weirather, LA Jakob Wolf, Bergbahnen-Geschäftsführer Bernhard Schöpf, Tourismusobmann Paul Auderer, WKO-Bezirksobmann Josef Huber, Aufsichtsratsmitglied Evelyn Krismer und Ex-Aufsichtsratsvorsitzender Gebhard Mantl (v.l.). RS-Foto: Krismer
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„Pfingstfest am Berg“ mit Segnung der neuen Untermarkter Alm- und Alpjoch-Gondelbahnen

Mit dem „Pfingstfest am Berg“ am vergangenen Wochenende haben die Imster Bergbahnen und die U-Alm abermals einen Volltreffer gelandet. Bei herrlichem Wetter an beiden Tagen ließen es sich Gäste aus Nah und Fern nicht nehmen, sich von der neuen 10er-Gondelbahn in luftige Höhe bringen zu lassen. Zwar ist die neue Bahn schon seit Dezember letzten Jahres in Betrieb, den göttlichen Segen bekam sie aber erst im Rahmen des Pfingstfestes.
Eine angenehm komfortable Fahrt in den neuen Panoramagondeln hinauf auf 1500 Meter zur Untermarkter Alm oder weiter auf 2100 Meter zum Alpjoch stand wohl am Beginn für jeden Besucher, der sich das Spektakel dort oben nicht entgehen lassen wollte. Immerhin erwartete sie an beiden Tagen ein anspruchsvolles Unterhaltungsprogramm bei der U-Alm. Am Samstag die Oberländer Rockband „Kohler & Schnute“ mit ihrem Debütalbum „Extrem Normal“ (mehr auf Seite 64) und mit dem Pinzgauer Musik-Shootingstar Chris Steger, der jüngste Amadeus-Gewinner aller Zeiten. Am Sonntag ging es mit der Stadtmusikkapelle Imst unter der Leitung von Josef Frischmann und Franz Posch mit seinen Innbrügglern traditioneller zu. An beiden Tagen führte Musiktruch‘n-Moderator Alex Weber durch das Programm. Die vier Konzerte, das Rahmen- und Kinderprogramm und die herrlichen Gaumenfreuden aus der U-Alm-Küche trugen dazu bei, damit das „Pfingstfest am Berg“ nicht so schnell in Vergessenheit gerät. Seit 17. Dezember 2021 ist die neue 10er-Panoramagondelbahn in Betrieb, und das ohne göttlichen Segen. Den bekam sie am Pfingstsonntag vom Imster Stadtpfarrer Franz Angermayer. Ob der Herrgott zuvor trotzdem schützend die Hand über die Bergbahnen hielt, weiß nur er selbst. Dass der Betrieb bisher ohne peinliche Zwischenfälle vonstatten ging, ist aber eher der ausgereiften Doppelmayr-Technik, allen am Bau beteiligten Firmen und nicht zuletzt dem professionell arbeitenden Liftpersonal unter Geschäftsführer Bernhard Schöpf und Betriebsleiter Stefan Kropf zuzuschreiben. Schöpf dankte all jenen, die am Zustandekommen des von der Stadt Imst, den Imster Bergbahnen und Imst Tourismus in Auftrag gegebenen, zukunftweisenden Projektes beteiligt waren.
Gottes Segen für die Imster Bergbahnen<br />
Der Imster Stadtpfarrer Franz Angermayer segnete am Pfingstsonntag die neue 10er-Panoramagondelbahn der Imster Bergbahnen – die allerdings schon am 17. Dezember 2021 in Betrieb gegangen ist. Den Festakt umrahmte die Stadtmusik Imst, bevor sie beim Frühschoppen wieder einmal ihr musikalisches Können zeigte. RS-Foto: Krismer
Gottes Segen für die Imster Bergbahnen<br />
Von Hoch-Imst zur Untermarkter Alm in acht Minuten und von dort in sieben Minuten zum Alpjoch in 10er-Panoramagondeln. Immer wieder ein Erlebnis für Jung und Alt aus Nah und Fern und das Sommer wie Winter. Was will man mehr? RS-Foto: Krismer
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