Rundschau - Oberländer Wochenzeitung
Imst | Chronik | 18. Juni 2019 | Bogdan Dujic

Seit 20 Jahren freundschaftlich verbunden

Noch bevor einige Ehrengäste ihre Reden hielten, wurde den in den Kriegen gefallenen und verstorbenen Kameraden mit einer feierlichen Kranzniederlegung gedacht. RS-Foto: Krismer
Wie immer ein farbenprächtiges Bild ergaben die Fahnen rund um den Altar, an dem der Ehrenkurator der Nassereiteh Kameraden, Pfarrer Josef Ahorn, vor den zahlreichen Ehrengästen und allen versammelten Kameraden die Festmesse zelebrierte, welche die Musikkapelle musikalisch umrahmte und bei der die Schützen die Salven zum Evangelium und zur der Wandlung in den Himmel schossen. RS-Foto: Krismer
Ehrungen im Rahmen des kameradschaftlichen Teils: Nassereiths Obmann Franz Schuler mit Hermann Zauner und Johannes Stadlwieser, die vom Vorarlberger Kameradschaftsbund die Verdienstmedaille in Silber für besondere Verdienste verliehen bekamen, mit dem Vorarlberger Landespräsidenten Alwin Denz (v.l.). Johannes Stadlwieser wurde zudem von den Nassereithern zum Ehrenmitglied ernannt. RS-Foto: Krismer
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Partnertreffen der Kameradschaften Tirol und Vorarlberg


Mittlerweile seit 20 Jahren sind nicht nur die Landesverbände Vorarlberg und Tirol kameradschaftlich miteinander verbunden, sondern auch die Ortsgruppen Bezau und Nassereith. Anlass genug, dies beim traditionellen Pfingsttreffen in Nassereith am letzten Pfingstmontag gebührend zu feiern.


Von Ewald Krismer


Die Veteranen-Vereine hatten in den beiden Weltkriegen keine Bedeutung mehr, da sie nur auf Frieden ausgerichtet waren. Nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg wurden sie jeweils wieder ins Leben gerufen. Nach der zweiten Wiedergründung jedoch wurden aus den Veteranen-Vereinen die heutigen Kameradschaftsbünde. Man schrieb das Jahr 1893, am Pfingstmontag entschlossen sich einige Nassereither, einen eigenen Militär-Veteranen-Verein zu gründen – daher das jährliche Kameradschaftstreffen immer am Pfingstmontag. Die Eingabe bei der k.u.k.-Behörde erfolgte 1894 und am 16. November 1895 übernahm Erzherzog Ferdinand Carl das Protektorat, das urkundlich bestätigt den Nassereithern vorliegt. Wenn von einem Kameradschaftstreffen die Rede ist, würde man meinen, die Kameraden kämen in Scharen. Dieses Mal war es unerklärlich nicht so. Viele Tiroler Ortsverbände glänzten durch Abwesenheit, die Vorarlberger hingegen waren im Verhältnis stärker vertreten. Dabei geben sich die Nassereither Kameraden stets große Mühe, dieses traditionsreiche Fest alljährlich auf die Beine zu stellen. Trotzdem verlief die Veranstaltung gebührend festlich ab. Auf ihrem Weg von der Feuerwehrhalle zum Postplatz begleitet wurden die Kameraden von der heimischen Musikkapelle, der Schützenkompanie und dem Starkenberger Trommelzug. Nach der von Ehrenkurator Pfarrer Josef Ahorn zelebrierten Heiligen Messe, der Kranzniederlegung und dem offiziellen Festakt ging es in den Gemeindesaal, wo das Pfingsttreffen kameradschaftlich zu Ende ging.




Wie immer ein farbenprächtiges Bild ergaben die Fahnen rund um den Altar, an dem der Ehrenkurator der Nassereiteh Kameraden, Pfarrer Josef Ahorn, vor den zahlreichen Ehrengästen und allen versammelten Kameraden die Festmesse zelebrierte, welche die Musikkapelle musikalisch umrahmte und bei der die Schützen die Salven zum Evangelium und zur der Wandlung in den Himmel schossen. RS-Foto: Krismer


Ehrungen im Rahmen des kameradschaftlichen Teils: Nassereiths Obmann Franz Schuler mit Hermann Zauner und Johannes Stadlwieser, die vom Vorarlberger Kameradschaftsbund die Verdienstmedaille in Silber für besondere Verdienste verliehen bekamen, mit dem Vorarlberger Landespräsidenten Alwin Denz (v.l.). Johannes Stadlwieser wurde zudem von den Nassereithern zum Ehrenmitglied ernannt. RS-Foto: Krismer
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