Rundschau - Oberländer Wochenzeitung
Imst | Galerie | 21. Jänner 2020 | Manuel Matt

Eis, Sonne und Neuschnee

Lena aus Bayern, Mitglied des „Camp und Cassin“-Teams, stürzte sich mit dem neusten Equipment direkt auf den Eisfall mit dem Namen „Dynamit-Wandl“ nahe der Gletscherbahnen. RS-Foto: Burger
RS-Foto: Burger
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Direkt neben dem „Dynamit-Wandl“ konnten die Sportler eine andere Art des Eises besteigen, wobei sie selbstverständlich von ihren Partnern gesichert wurden. RS-Foto: Burger
Sehr viele Frauen gehörten ebenfalls zu den Kletterern, die ebenso eine neue Herausforderung in den senkrechten Routen suchten. RS-Foto: Burger
Ein weiterer großer Hotspot war der Wasserfall in Stillebach, bei dem gleich mehrere Eis- und Schneesituationen zu erklimmen waren. RS-Foto: Burger
Neben dem Eisklettern gab es auch Stellen in der Wand, bei denen Geschick gefragt war, da sich der Untergrund veränderte und Drytooling ausprobiert wurde. RS-Foto: Burger
Nadine und Marek aus Frankfurt war die Vorfreude schon beim Materialcheck ins Gesicht geschrieben. RS-Foto: Burger
Das Eisklettern an sich ist sicher eine der spektakulärsten und gefährlichsten Varianten des Kletterns und fordert nicht nur dem Sportler, sondern auch der Ausrüstung einiges ab. RS-Foto: Burger
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20. Eiskletter-Festival in St. Leonhard im Pitztal


Jubiläum des „Eis Total“-Kletterevents im Pitztal – ein Wochenende ganz im Mittelpunkt des Eiskletterns, wobei Anfänger sowie Fortgeschrittene Neuheiten testen, verschiedene Routen erforschen und sich mit anderen Kletterbegeisterten austauschen können.

Von Mel Burger

Heuer wurde in St. Leonhard im Pitztal zur Jubiläumsveranstaltung des Eiskletter-Festivals eingeladen und wie auch schon die Jahre zuvor konnten 220 Kletterer und jene, die es noch werden wollen, die heißbegehrten Plätze ergattern. Das Pitztal mit seinen 45 Eisfällen, die teilweise das ganze Jahr zu besteigen sind, und den höchsten Eisrouten Tirols bot einen grandiosen Ausgangspunkt für das Event. Das Kletter-Festival ist für Anfänger, die ihre ersten Schritte in eine Eiswand unter Anleitung eines staatlich geprüften Bergführers wagen, genauso geeignet wie für erfahrene Profis. Auch das Wetter, das gerade beim Eisklettern einen großen Einfluss auf gutes Gelingen hat, konnte mit Sonne sowie etwas Neuschnee und die dadurch fast konstante Kälte punkten. Bei manchen Eisfällen wurde mit Wasser nachgearbeitet, um gerade an diesem Wochenende verschiedenste Eissituationen bieten zu können. Auch wenn die meisten Sportler erst zum Wochenende in St. Leonhard eintrafen, konnten ganz fleißige schon unter der Woche einen „ICE-Crack“-Kurs absolvieren. Zu den Höhepunkten der Veranstaltung gehörten die Eiskletter-Locations, bei denen es acht verschiedene und betreute Stationen gab. Die Sportler konnten unter Anweisung und Hilfe verschiedene eisige Wände bezwingen und dabei neues Material und Equipment ausprobieren. Ebenso gab es ein gut organisiertes Programm, das zu Iglubauen, Eisbouldern und Drytooling einlud. Auch die Abendgestaltung konnten bei vielen punkten, denn nicht nur der Jubiläumsabend am Freitag, sondern auch eine „Eis Total“-Party im Hexenkessel am Samstag mit einer Verlosung übertraf die letzten Jahre. Die Veranstalter „mc2alpin“ freuten sich über die vielen Teilnehmer aus allen europäischen Ländern und planen bereits ein 21. Wiederkommen. Neben den Sponsoren erhielt das Event auch Unterstützung von der Bergrettung Innerpitztal und dem Tourismusverband Pitztal.

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