Rundschau - Oberländer Wochenzeitung
Imst | Galerie | 14. September 2021 | Ewald Krismer

Frischer Wind in den heiligen Hallen

Wie es sich gehört, wurde der neue Pfarrer von zwei Schützenoffizieren an der Haustür abgeholt und zusammen mit Dekan Paul Grünerbl an der Musikfahne vorbei zum Altar begleitet. RS-Foto: Krismer
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Franz Angermayer nun offiziell Stadtpfarrer von Imst

Offiziell in Amt und Würden ist Pfarrer Franz Angermayer seit 1. September; feierlich in dieses eingeführt wurde er am vergangenen Sonntag. Alles, was die Stadt Imst an Tradition, Honoratioren und Kirchvolk aufzubieten hat, war gekommen, um den neuen Seelenhirten zu begrüßen. Mit der feierlichen Amtseinführung des neuen Pfarrers beginnt für die Imster Bürgerschaft nunmehr eine neue Ära auf kirchlicher Ebene.
Von Ewald Krismer

Seit seiner Amtsübernahme vor zwei Wochen gab es für die Imster schon die eine oder andere Gelegenheit, Pfarrer Franz Angermayer als Priester kennenzulernen. Eine größere Messfeier samt Prozession zelebrierte er mit seinem mitgebrachten Pastoralassistenten Lorand Veress bereits beim Kirchtag in Brennbichl – worüber die RUNDSCHAU berichtete. Pfarrer Angermayer brennt aber schon darauf, künftig noch viele weitere Imster kennenzulernen, bittet aber gleichzeitig um Verständnis und Geduld, wenn er sich auf Anhieb nicht alle Namen und Gesichter merken kann; für die Imster ist der Pfarrer nur eine Person, für ihn sind es mehrere tausend Mitglieder seiner neuen Pfarre.
Frischer Wind in den heiligen Hallen
Feierliche symbolische Übergabe des Schlüssels für die der Gottesmutter geweihten Imster Pfarrkirche. Dekan Paul Grünerbl (l.) und Pfarrer Franz Angermayer beobachtet von Pastoralassistenten Diakon Andres Sturm. RS-Foto: Krismer
LEBENSLAUF. Franz Angermayer wurde 1967 in Ried im Innkreis geboren, wo er mit seiner Schwester aufwuchs und zur Schule ging. Nach der Matura war seine erste Station auf dem Weg zum Priester das Theologiestudium in der Ausbildungsstätte des Ordens der Kapuziner in Salzburg. „Ich war damals in der Phase der Orientierung, ob der franziskanisch-kapuzinische Weg etwas für mich sein könnte“, erzählte er der RUNDSCHAU und bekundete, dass er 1987 schon einmal für drei Wochen im Imster Kapuzinerkloster gewesen ist, wo er den Pförtner an der Pforte unterstützt hat. 1995 wurde Franz Angermayer in Innsbruck zum Priester geweiht, verbrachte danach seine Kooperatorjahre im salzburgischen Niederalm-Rif und übersiedelte 1999 nach Innsbruck und zwei Jahre später nach Weerberg. Von 2006 bis 2012 war Franz Angermayer Pfarrer im Seelsorgeraum Zwischentoren im Außerfern und von 2012 bis jetzt im Seelsorgeraum Baumkirchen-Gnadenwald-Mils und zudem seit 2018 Dekan des Dekanates Hall.
Frischer Wind in den heiligen Hallen
Es war die Aufgabe des Dekans, dem Pfarrer und Pastoralassistenten die Eidesformel und das Bekenntnis zur Pfarre Imst abzuringen. Am Altar Dekan Paul Grünerbl, Pfarrer Franz Angermayer und Pastoralassistent Lorand Veress (v.l.). RS-Foto: Krismer
KEIN GEGNER VON TRADITIONEN. Nun, seit 1. September, ist Franz Angermayer neuer Seelenhirte der Pfarre Imst. Die Freude über die Willkommensfeier am vergangenen Sonntag war ihm und dem neuen, aus Siebenbürgen stammenden Pastoralassistenten Lorand Veress sichtlich anzumerken. Das Gerücht, Pfarrer Angermayer habe es nicht so mit der Tradition, bestätigte sich nicht. Erkennbar beeindruckend war für beide das Aufgebot sämtlicher Traditionsvereine, Zünfte, Feuerwehr und des Rotes Kreuzes. Nicht Nein sagt der Gottesmann auch zu seinen Hobbys Laufen und Bergwandern und hin und wieder zu einer guten gemütlich gerauchten Pfeife. Abschließend, bevor es zur Agape ging, bat der neue Pfarrer alle um ein Gebet für eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
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