Rundschau - Oberländer Wochenzeitung
Imst | Galerie | 4. Oktober 2022 | Ewald Krismer

„Nächtliche Museumsråaß durch's Gurgltål“

„Altfrank“ von Johann Grissemann im Imster „Haus der Fasnacht“. RS-Foto: Krismer
RS-Foto: Ewald Krismer
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Imst  Ewald Krismer
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Sieben sehenswerte Ausstellungen bei „Lange Nacht der Museen“

Im Jahr 2000 organisierte der ORF die „Lange Nacht der Museen“ zum ersten Mal. Ein Erfolg, der bis heute andauert, wie es scheint. Jeweils von 18 Uhr abends bis 1 Uhr früh hatten Museen in ganz Österreich für Besucher geöffnet. Auch die Museen des Gurgltales waren wieder präsent. In Imst, Tarrenz und Nassereith gab es mit sieben Ausstellungshäusern eine abwechslungsreiche Auswahl. Diesmal nicht mehr dabei war die „Knappenwelt“ in Tarrenz, hingegen neu hinzugekommen das „Imster Krippenmuseum“.
von Ewald Krismer

FASNACHTSHAUS NASSEREITH
Die Dauerausstellung war nicht nur als Präsentation für „Die lange Nacht der Museen“, sondern auch als Einstimmung auf die kommende Fasnacht am 12. Februar 2023. Neben den wundervollen Larven, den bunten Gewändern und sonstigen Ausstellungsstücken wurden alte Fotos sowie Fasnachtsfilme präsentiert.

BIERMYTHOS STARKENBERG
Beim Rundgang durch den „Starkenberger Biermythos“ und bei der Verkostung von „Zwicklbier“ (naturtrübes Bier) kamen die Besucher wiederum voll auf ihre Kosten. Auch der streitbare „Konrad von Gebratstein“ war wieder auf Starkenberg zugegen, wo er mit seinem Gefolge bei feudalem Mahle Hof gehalten hat.

STADTFEUERWEHR-MUSEUM IMST
Das erweiterte und neu gestaltete Museum der Stadtfeuerwehr stellt wahrlich eine Bereicherung der hiesigen Museumslandschaft dar. Die fachkundig dargestellte sehenswerte Sammlung erzählt die wechselvolle Geschichte von den bescheidenen Anfängen bis hin zur hochmodernen Hilfsorganisation von heute.

IMSTER KRIPPENMUSEUM
Premiere hatte das Imster Krippenmuseum in der Pfarrgasse 5. Der Großteil der ausgestellten Krippen stammen aus der Werkstatt der „Krippenakademie Tarrenz“ - so auch die imposante Fastenkrippe. Herzstück des Krippenmuseums jedoch ist die „Krippe der Vielfalt“ mit über 200 Figuren sowie 190 Schafen und Ziegen.

BÄUERLICHES GERÄTE-MUSEUM LLA IMST
Anhand bäuerlicher Geräte aus alter Zeit wurden den Besuchern historische Arbeitsweisen vor Augen geführt. Vor allem mit welch aufwendigen Werkzeugen einst Felder und Flure bewirtschaftet werden mussten. Wissenswert ist auch die Dokumentation über das einstige „Störwebertum“.

IMSTER HAUS DER FASNACHT
Mit dem Schemenhörspiel „Lousne, ´s Larvle derzöihlt“ wurde auf den Brand von 1822 eingegangen. Aus ihrer Sicht erzählte eine Fasnachtslarve Geschichten und Anekdoten zu diesem Ereignis. Film- und Multimedia-Vorführungen stimmten auf die sehnsüchtig erwartete „Buabefåsnåcht“ am 5. Februar 2023 ein.

MUSEUM IM BALLHAUS IMST
So wie den ganzen Sommer über, stand das Stadtmuseum auch in dieser Nacht ganz im Zeichen der Sonderausstellung „Der große Brand. Imst 1822“. Sie dokumentiert die Brandkatastrophe von vor 200 Jahren. Natürlich konnten auch die dauerhaft ausgestellten Objekte in Augenschein genommen werden.
 
„Nächtliche Museumsråaß durch's Gurgltål“<br />
„Krippe der Vielfalt“ – Herzstück im „Imster Krippenmuseum“. RS-Foto: Krismer
„Nächtliche Museumsråaß durch's Gurgltål“<br />
Der Bärentreiber – heißbegehrte Maske beim „Nassereither Schellerlaufen“. RS-Foto: Krismer
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