Rundschau - Oberländer Wochenzeitung
Imst | Kultur | 24. August 2021 | Ewald Krismer

Die Gottesmutter auf Stadtrundgang durch Imst

Auch wenn Pfarrer Alois Oberhuber nicht die ganze Prozession mitgegangen ist, das letzte „Evangel“ beim Pflegezentrum zu zelebrieren, lag ihm aber doch am Herzen. Es war überhaupt die letzte Imster Kirchtagprozession als Stadtpfarrer, bevor er in den wohlverdienten Ruhestand geht. RS-Foto: Krismer
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Ehrungen für Verdienste um das Tiroler Schützenwesen: Hauptmann Georg Posch der jüngere, mit den Geehrten Stefan Grassl, Maria Ewerz, Josef Sager, Lisi Walch und Miriam Kern sowie mit Obmann Rolf Krabichler (v. l.). RS-Foto: Krismer
Wie der Opa, so der Enkel. Die zwei Imster Schützenhauptmänner: Emilio von den strammen Jungschützen und Georg von den großen Schützen. RS-Foto: Krismer
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Das letzte Mal begleitete die Gottesmutter den Pfarrer zurück in die Pfarrkirche, wo der religiöse Teil des Kirchtages sein Ende fand. RS-Foto: Krismer
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Letzte Kirchtagprozession von Stadtpfarrer Alois Oberhuber

Die Stadt Imst huldigte zu Mariä Himmelfahrt einmal mehr ihrer Kirchenpatronin Maria, der Mutter Jesu. Schon in aller Herrgottsfrüh verkündeten Böller den für die Imster wohl größten kirchlichen Feiertag im Jahreskreis und eine große Menge Kirchenvolk folgte dem Ruf, an der Heiligen Messe in ihrer Pfarrkirche zu Mariä Himmelfahrt und an der Prozession teilzunehmen.
Von Ewald Krismer

Der Hohe Frauentag oder Mariä Himmelfahrt gilt in Tirol seit vielen Generationen als einer der höchsten kirchlichen Feiertage im Jahreskreis. Viele Kirchen Tirols sind deshalb der Gottesmutter Maria geweiht, so wie auch die Pfarrkirche von Imst. Außerdem soll der Hohe Frauentag an den Tiroler Sieg bei der dritten Bergisel-Schlacht im Sommer 1809 erinnern und ist deshalb zugleich auch Landesfeiertag.

OBERHUBERS LETZTER IMSTER KIRCHTAG. Zum letzten Mal, bevor er am kommenden Sonntag verabschiedet wird, zelebrierte Stadtpfarrer Alois Oberhuber zu Mariä Himmelfahrt die Kirchtagmesse und die Kirchtagprozession. Die Prozession begleitete er anfangs nur bis zum ersten „Evangel“ am Sportplatz und dann wieder ab dem letzten „Evangel“ beim Pflegezentrum bis zur Pfarrkirche. Den Weg dazwischen ging Diakon Andreas Sturm mit der Prozession durch die Stadt, an der sämtliche Traditionsverbände und eine Vielzahl an Gläubigen teilgenommen hatten. Pfarrer Oberhuber geht, wie hinlänglich bekannt, Ende des Monats in den wohlverdienten Ruhestand und zieht aller Voraussicht nach wieder nach Innsbruck. Eine gebührende Verabschiedung wird es am kommenden Sonntag geben.

VERDIENTE EHRUNGEN. Ehrungen am Hohen Frauentag gibt es nicht nur in der Landeshauptstadt, wo die Landeshauptleute aus Nord- und Südtirol stets Personen für besondere Verdienste auszeichnen. Auch in Imst werden an diesem Feiertag immer wieder Mitglieder der Imster Schützen mit verschiedenen Medaillen und Urkunden geehrt: Maria Ewerz und Lisi Walch mit der „Margarethen-Medaille“ für besondere Verdienste um die Schützenkompanie Imst; Oberjäger Josef Sager mit der „Andreas Hofer Medaille“ für 40 Jahre und Unterjäger Stefan Grassl mit der „Haspinger-Medaille“ für 15 Jahre Mitgliedschaft zur Schützenkompanie Imst und nicht zuletzt Marketenderin Miriam Kern mit der „Haspinger Medaille“ für 15 Jahre Mitgliedschaft zur Schützenkompanie Imst und mit der „Katharina Lanz Medaille“ dem Marketenderinnen-Verdienstabzeichen für Verdienste um das Tiroler Schützenwesen.
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