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Imst | Kultur | 9. April 2019 | Klara Fritz

Konzertwertungsspiel des Musikbezirks Silz

Gold in der Leistungsstufe B holte sich neben Rietz, Oetz und Mötz außerdem die Musikkapelle Sautens, die auch mit dem Spiel ihrer Saxophone die Jury überzeugte. RS-Foto: Dorn
Mit der größten Konkurrenz hatte die Musikkapelle Rietz in der Leistungsstufe B zu kämpfen, in der gleich sieben der zwölf Kapellen antraten. RS-Foto: Dorn
Im Bild: Günther Handl (Direktor der Landesmusikschule Mittleres Oberinntal und Moderator des Tages), Bezirkskapellmeister und Ötztaler Landesmusikschuldirektor Klaus Strobl und Bezirksobmann Wolfgang Schöpf (v.l.) während einer der kurzen Umbauphasen zwischen den Auftritten. RS-Foto: Dorn
Nicht leicht machte es sich die Jury bei der Bewertung der einzelnen Leistungen. Neben dem Vorsitzenden, dem Tiroler Landeskapellmeister Rudolf Pascher, gehörten weiters Gerhard Lampert (Liechtenstein), Georg Horrer (Italien) und Manuel Epli (Deutschland) der Jury an. RS-Foto: Dorn
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Ein Dutzend Kapellen traten den direkten Vergleich an


Im Oberlandsaal Haiming ist derzeit so einiges los: Ebenso wie  zuvor die Jugendblasorchester bei ihrem Landesbewerb fanden sich jüngst auch die „großen“ Kapellen des Musikbezirks Silz im Oberlandsaal ein, um ihr Können vor einer vierköpfigen Jury unter Beweis zu stellen.


Von Agnes Dorn

Mit jeweils einem Pflichtstück und einem selbstgewählten Stück traten die zwölf Kapellen den Wettbewerb an. Im Grunde war das Konzertwertungsspiel weniger ein Kampf um den ersten Platz, als ein freundschaftliches Aufeinandertreffen gleichgesinnter Kameraden. Das Niveau der Musikkapellen, die sich im Dreijahresrhythmus messen, war dabei durchwegs hoch. Kein Wunder also, dass die vier gestrengen Juroren die Kapellen bei der Punktevergabe mit Auszeichnungen bedachten. Von den insgesamt zwölf Kapellen traten sieben in der Leistungsstufe B, vier in der Leistungsstufe C sowie eine in der schwierigsten Klasse, der Leistungsstufe D an. Herausragende Leistungen bewies dabei vor allem die Musikkapelle Rietz, die unter der Leitung von Kapellmeister Benedikt Grutsch als Pflichtstück „Austrian Fantasy“ von Gerald Oswald und als Selbstwahlstück „In aller Kürze“ von Thomas Asanger zum Besten gab. Neben Rietz, das sich in der Leistungsstufe B damit den ersten Preis einer Goldmedaille mit Auszeichnung sicherte, brillierte in der Leistungsstufe C die Musikkapelle Längenfeld. Die Kapelle konnte mit ihrem Kurzkonzert unter Dirigent Florian Klotz ebenfalls Gold mit Auszeichnung in Empfang nehmen. Nicht zu hoch gegriffen mit der Leistungsstufe D hatte indes die Musikkapelle Huben, die als einzige in dieser Klasse antrat und mit Gold belohnt wurde. Den Registerpreis der Stufe A konnte zudem die Musikkapelle Sölden für die Tuba mit nach Hause nehmen, in der Stufe B überzeugten die Saxophone der Musikkapelle Sautens, das Schlagwerk der Musikkapelle Längenfeld errang den Preis der Stufe C und für den Registerpreis der Stufe C fanden die Juroren die Trompeten der Musikkapelle Huben würdig.




Nicht leicht machte es sich die Jury bei der Bewertung der einzelnen Leistungen. Neben dem Vorsitzenden, dem Tiroler Landeskapellmeister Rudolf Pascher, gehörten weiters Gerhard Lampert (Liechtenstein), Georg Horrer (Italien) und Manuel Epli (Deutschland) der Jury an. RS-Foto: Dorn


Im Bild: Günther Handl (Direktor der Landesmusikschule Mittleres Oberinntal und Moderator des Tages), Bezirkskapellmeister und Ötztaler Landesmusikschuldirektor Klaus Strobl und Bezirksobmann Wolfgang Schöpf (v.l.) während einer der kurzen Umbauphasen zwischen den Auftritten. RS-Foto: Dorn


Mit der größten Konkurrenz hatte die Musikkapelle Rietz in der Leistungsstufe B zu kämpfen, in der gleich sieben der zwölf Kapellen antraten. RS-Foto: Dorn
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