LMS Imst feierte 30 Jahre besondere Erfolgsgeschichte
Festkonzert am 3. Februar in der Stadtbühne Imst
10. Feber 2026 | von
Werner Föger
Direktor Johannes Nagele bei der Begrüßung
Foto: Föger
Foto: Föger
Die Musikschule in Imst wurde am 9. April 1953 gegründet und bot von Anfang an Musikunterricht für die lokale Jugend an. Am 1. Februar 1995 wurde die Musikschule offiziell Mitglied im Tiroler Musikschulwerk und trägt seitdem den Status „Landesmusikschule Imst“ – damit wurde sie Teil des landesweiten, staatlich organisierten Musikschulwesens. In den frühen Jahrzehnten war sie zunächst eine städtische bzw. regional organisierte Musikschule, die sich – wie viele lokale Musikschulen – auf Bläserausbildung und instrumentalen Unterricht konzentrierte.
ENTWICKLUNG UND NEUORGANISATION. Anfang der 1960er- Jahre wurde der Unterricht wieder aufgenommen, nachdem er zeitweise unterbrochen worden war. 1962 fand die Schule im Ballhaus über dem Heimatmuseum neue Räumlichkeiten. Im Laufe der Jahre wuchs die Schule: Unterrichtsformen wurden weiterentwickelt, neue Fächer eingeführt und Kooperationen mit anderen Musikschulen und Veranstaltungen gestärkt.
LMS HEUTE. Die Schule unterrichtet heute mit 30 Lehrerinnen und Lehrern rund 700 Schülerinnen und Schüler aus den Gemeinden Imst, Imsterberg, Karres, Karrösten, Mils, Nassereith, Roppen und Tarrenz und bietet ein breites Spektrum an Instrumental-, Ensemble- und ergänzenden Fächern (über 40) an. Die LMS Imst ist Zentrum künstlerisch-musikalischer Bildung. Sie bietet Bedingungen, in denen Lernen und Lehren in einer Atmosphäre gegenseitiger Wertschätzung stattfinden und kulturelles Bewusstsein entstehen und wachsen kann. Die Lehrer:innen führen die Schüler:innen zu selbständigem Umgang mit Musik.
Bedeutung. Die LMS Imst hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer lokalen Musikschule zu einer fest verankerten Bildungseinrichtung des Tiroler Musikschulwesens entwickelt. Sie fördert musikalische Kompetenzen von der Früherziehung bis zur fortgeschrittenen Ausbildung und ist kultureller Treffpunkt für Musikbegeisterte im Bezirk Imst.
FESTKONZERT. Am Dienstag, dem 3. Februar, hatte die LMS Imst anlässlich ihres 30-jährigen Jubiläums zu einem Festkonzert in die Stadtbühne Imst geladen, und zahlreiche Eltern, Großeltern und Gäste waren der Einladung gefolgt. Nach der musikalischen Einstimmung durch die Klarinettengruppe Cantabile konnte Johannes Nagele – Direktor der LMS Imst – die Bürgermeister Stefan Weirather (Imst), Ingo Mayr (Roppen) und Martin Gstrein (Karres), Lehrer:innen, Schüler:innen und Besucher:innen willkommen heißen. Er erzählte Wissenswertes von der Entwicklung der LMS von 1953 bis heute, konnte berichten, dass die LMS Imst sehr erfolgreich bei Wettbewerben wie „prima la musica“, „podium jazz.pop.rock“ und Jugendblasorchester-Wettbewerben teilnimmt und laufend bei Landes- und Bundeswettbewerben immer wieder Sieger hervorbringt und dass er sehr stolz auf diese Erfolge ist. Die Bandbreite der heutigen Teilnehmer:innen beim Festkonzert erstreckt sich von 7 bis 70 Jahren, und das heißt, dass es nie zu früh oder zu spät ist, ein Instrument zu lernen. Nach dem Dank an die Gemeinden für die finanzielle Unterstützung übergibt er das Wort an Bürgermeister Stefan Weirather. Dieser bedankt sich dafür, dass er beim heutigen Jubiläumskonzert dabei sein darf, zeigt sich glücklich, dass die LMS Imst in der Stapfvilla eine Heimstätte hat, gratuliert dem Direktor und seinen Lehrerinnen und Lehrern zu den großen Erfolgen und zur super Qualität der Ausbildung und wünscht für die nächsten 30 Jahre weiterhin viel Erfolg. Das anschließende Festkonzert von rund fünfzig jungen bis junggebliebenen Musikerinnen und Musikern – z. T. mit ihren Lehrern – bot einen festlichen, zum großen Teil klassischen Querschnitt an hervorragend gespielten Musikstücken, zu dem herzlich gratuliert werden kann. Zwanzig Musikstücke – mit Klarinetten, Trompete, Klavier, Gitarren, Flöten, Akkordeon, Horn, Querflöte, Saxofon, Geige, Cello, Hackbrett und Schlagwerk – ließen das Publikum staunen, und der große Applaus am Ende des Konzertes war mehr als verdient. Mit Dankesworten von Dir. Johannes Nagele an das Publikum, an die Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen endete dieses hervorragende Festkonzert.
ENTWICKLUNG UND NEUORGANISATION. Anfang der 1960er- Jahre wurde der Unterricht wieder aufgenommen, nachdem er zeitweise unterbrochen worden war. 1962 fand die Schule im Ballhaus über dem Heimatmuseum neue Räumlichkeiten. Im Laufe der Jahre wuchs die Schule: Unterrichtsformen wurden weiterentwickelt, neue Fächer eingeführt und Kooperationen mit anderen Musikschulen und Veranstaltungen gestärkt.
LMS HEUTE. Die Schule unterrichtet heute mit 30 Lehrerinnen und Lehrern rund 700 Schülerinnen und Schüler aus den Gemeinden Imst, Imsterberg, Karres, Karrösten, Mils, Nassereith, Roppen und Tarrenz und bietet ein breites Spektrum an Instrumental-, Ensemble- und ergänzenden Fächern (über 40) an. Die LMS Imst ist Zentrum künstlerisch-musikalischer Bildung. Sie bietet Bedingungen, in denen Lernen und Lehren in einer Atmosphäre gegenseitiger Wertschätzung stattfinden und kulturelles Bewusstsein entstehen und wachsen kann. Die Lehrer:innen führen die Schüler:innen zu selbständigem Umgang mit Musik.
Bedeutung. Die LMS Imst hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer lokalen Musikschule zu einer fest verankerten Bildungseinrichtung des Tiroler Musikschulwesens entwickelt. Sie fördert musikalische Kompetenzen von der Früherziehung bis zur fortgeschrittenen Ausbildung und ist kultureller Treffpunkt für Musikbegeisterte im Bezirk Imst.
FESTKONZERT. Am Dienstag, dem 3. Februar, hatte die LMS Imst anlässlich ihres 30-jährigen Jubiläums zu einem Festkonzert in die Stadtbühne Imst geladen, und zahlreiche Eltern, Großeltern und Gäste waren der Einladung gefolgt. Nach der musikalischen Einstimmung durch die Klarinettengruppe Cantabile konnte Johannes Nagele – Direktor der LMS Imst – die Bürgermeister Stefan Weirather (Imst), Ingo Mayr (Roppen) und Martin Gstrein (Karres), Lehrer:innen, Schüler:innen und Besucher:innen willkommen heißen. Er erzählte Wissenswertes von der Entwicklung der LMS von 1953 bis heute, konnte berichten, dass die LMS Imst sehr erfolgreich bei Wettbewerben wie „prima la musica“, „podium jazz.pop.rock“ und Jugendblasorchester-Wettbewerben teilnimmt und laufend bei Landes- und Bundeswettbewerben immer wieder Sieger hervorbringt und dass er sehr stolz auf diese Erfolge ist. Die Bandbreite der heutigen Teilnehmer:innen beim Festkonzert erstreckt sich von 7 bis 70 Jahren, und das heißt, dass es nie zu früh oder zu spät ist, ein Instrument zu lernen. Nach dem Dank an die Gemeinden für die finanzielle Unterstützung übergibt er das Wort an Bürgermeister Stefan Weirather. Dieser bedankt sich dafür, dass er beim heutigen Jubiläumskonzert dabei sein darf, zeigt sich glücklich, dass die LMS Imst in der Stapfvilla eine Heimstätte hat, gratuliert dem Direktor und seinen Lehrerinnen und Lehrern zu den großen Erfolgen und zur super Qualität der Ausbildung und wünscht für die nächsten 30 Jahre weiterhin viel Erfolg. Das anschließende Festkonzert von rund fünfzig jungen bis junggebliebenen Musikerinnen und Musikern – z. T. mit ihren Lehrern – bot einen festlichen, zum großen Teil klassischen Querschnitt an hervorragend gespielten Musikstücken, zu dem herzlich gratuliert werden kann. Zwanzig Musikstücke – mit Klarinetten, Trompete, Klavier, Gitarren, Flöten, Akkordeon, Horn, Querflöte, Saxofon, Geige, Cello, Hackbrett und Schlagwerk – ließen das Publikum staunen, und der große Applaus am Ende des Konzertes war mehr als verdient. Mit Dankesworten von Dir. Johannes Nagele an das Publikum, an die Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen endete dieses hervorragende Festkonzert.
