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Gipfelsieg der Jugend

Unvergessliches Hüttenwochenende der Alpenvereinsjugend Imst-Oberland

Hüttenwochenende auf der Muttekopfhütte in den Lechtaler Alpen. Zwei Nächte verbrachten die Teilnehmenden auf der vereinseigenen Hütte – der Höhepunkt des Ausflugs war die gemeinsame Besteigung des 2.774 Meter hohen Muttekopfs.
24. Juni 2025 | von Christoph Hablitzel
Gipfelsieg der Jugend
Dekan Franz Angermayer zelebrierte gemeinsam mit der Alpenvereinsjugend eine Bergmesse.

Foto: AV-Jugend Imst
Für die Kinder und Jugendlichen der Alpenvereinssektion Imst-Oberland zählen Nächte auf der Hütte zu den absoluten Jahreshöhepunkten. Solche Erlebnisse bleiben lange im Gedächtnis – auch dieses Mal war das nicht anders. Der Startschuss für das Abenteuer fiel am Freitagnachmittag mit dem Aufstieg zur Muttekopfhütte. Dort angekommen, wurden die Teilnehmenden mit einem köstlichen viergängigen Abendessen belohnt – liebevoll und meisterhaft zubereitet von Hüttenwirt Patrick Zangerl und seinem Team. Im Anschluss wurde hinter der Hütte ein besonders hohes Steinmandl errichtet – möglicherweise ein neuer
Rekord.

ERSTBESTEIGUNG UND TIERISCHE BEGEGNUNGEN. Der Samstag stand ganz im Zeichen des Gipfels: Für viele Kinder war die Besteigung des Muttekopfs ein ganz neues Erlebnis. Um der Hitze zuvorzukommen, machten sich die Gruppen mit ihren Jugendleiterinnen und -leiter bereits früh auf den Weg. Unterwegs sorgten tierische Begegnungen mit Ziegen – liebevoll als „the real goat“ bezeichnet – und ein Murmeltier in der Ferne für Begeisterung. Die noch vorhandenen Schneefelder boten eine willkommene Abkühlung. Der Gipfelsieg wurde schließlich mit einer wohlverdienten Jause und einem herrlichen Ausblick gefeiert.
 
SPASS, SPIRITUALITÄT UND ABSCHIED. Am Sonntag wartete ein weiteres Highlight: Unterhalb der Hütte sorgte eine selbstgebaute Seilrutsche für Begeisterung. Anschließend nahm die Gruppe an einer feierlichen Bergmesse zur offiziellen Hütteneröffnung teil, die von Pfarrer und Dekan Franz Angermayer aus Imst zelebriert wurde. Nach einem letzten schmackhaften Essen trat die Gruppe den Abstieg nach Hoch-Imst an. Müde, aber voller schöner Eindrücke, kamen alle wohlbehalten an. Die Erinnerungen an dieses gelungene Wochenende werden den Kindern, Jugendlichen und ihren Betreuerinnen und Betreuer sicher noch lange erhalten bleiben.

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