Neue Presse spart Fahrten und Kosten
Erfolgreiche Partnerschaft zwischen ABV Westtirol und FCC Austria Abfall Service AG
17. Juni 2025 | von
Martin Grüneis
Die in Roppen stationierte Presse verdichtet den Müll, wodurch Fahrten und Kosten gespart werden.
RS-Fotos: Grüneis
RS-Fotos: Grüneis
Tagtäglich rollen LKWs voller Müll auf das Gelände des Abfallbeseitigungsverbands Westtirol in Roppen. Der Abfall stammt aus den 53 angehörenden Gemeinden der Bezirke Imst und Landeck – damit zählt der Abfallbeseitigungsverband Westtirol zu den größten Österreichs. Jährlich durchlaufen rund 21.000 Tonnen die Anlage. Von Roppen aus wird der Sperr- und Restmüll nach Ötztal-Bahnhof gebracht. Dort wird er auf die Schiene verladen und tritt seine weitere Reise quer durch Österreich bis zur Müllverbrennungsanlage der FCC Austria Abfall Service AG in Zistersdorf im Weinviertel an. Da es in Tirol keine eigene Müllverbrennungsanlage gibt, wird der anfallende Abfall in anderen Bundesländern oder im Ausland thermisch verwertet.
MEHR DRUCK, WENIGER VERKEHR: NEUE PRESSE SPART FAHRTEN. Neue Presse spart Fahrten. Die neu installierte Presse in Roppen sorgt mit einer Presskraft von 200 Tonnen dafür, dass der Müll vor dem Weitertransport deutlich verdichtet wird. Dadurch passen mehr Abfälle in jeden Container, sodass weniger Fahrten nötig sind. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont auch die Umwelt. Zuvor wurde der Müll lose in den Containern transportiert. „Das Verpressen des Abfalls ist einfach sinnvoll“, so Georg Kraxner, Prokurist der FCC Austria Abfall Service AG. Die Imster Bezirkshauptfrau Eva Loidhold sprach von einer Win-win-Situation und zeigte sich besonders erfreut darüber, dass zwei zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden konnten. Beide Seiten hoben die gelungene Partnerschaft hervor. Im Rahmen eines Rundgangs erklärten Techniker den Anwesenden die Funktionsweise der Presse.
MEHR DRUCK, WENIGER VERKEHR: NEUE PRESSE SPART FAHRTEN. Neue Presse spart Fahrten. Die neu installierte Presse in Roppen sorgt mit einer Presskraft von 200 Tonnen dafür, dass der Müll vor dem Weitertransport deutlich verdichtet wird. Dadurch passen mehr Abfälle in jeden Container, sodass weniger Fahrten nötig sind. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont auch die Umwelt. Zuvor wurde der Müll lose in den Containern transportiert. „Das Verpressen des Abfalls ist einfach sinnvoll“, so Georg Kraxner, Prokurist der FCC Austria Abfall Service AG. Die Imster Bezirkshauptfrau Eva Loidhold sprach von einer Win-win-Situation und zeigte sich besonders erfreut darüber, dass zwei zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden konnten. Beide Seiten hoben die gelungene Partnerschaft hervor. Im Rahmen eines Rundgangs erklärten Techniker den Anwesenden die Funktionsweise der Presse.

