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Imst | So war es früher | 20. Oktober 2020 | Manfred Wegleiter, Chronist

So war es früher – Ausgabe Imst (43/2020)

So war es früher – Ausgabe Imst (43/2020)
Foto: Chronik Haiming
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Imst  Manfred Wegleiter, Chronist
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Im Jahre 1954 erwarb der aus Florutz im Fersental stammende Augustin Pompermeier mit seiner Gattin Johanna Reich das sogenannte „Pechhäusl“ im Ortsteil Unterhäusern des Weilers Ochsengarten.
Der Aussiedler war von Beruf Bergmann und arbeitete im Kupferbergwerk Brixlegg, 1952 kam er als Holzer nach Ochsengarten. Dort bekam er dann eine Anstellung als Straßenwärter auf der Strecke Ochsengarten-Kühtai, die er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1968 behielt. Das „Pechhäusl“ erwarb er von Max Purker, der Vorbesitzer war ein gewisser Peer, der es wiederum vom Klotz erwarb. Dieser Klotz war der eigentliche Namensgeber des „Pechhäusls“, denn er hat zeitlebens „gepecht“. Später wurde das „Pechhäusl“ von Wolfgang Neurauter restauriert. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1974 und wurde von Karl Hofer gemacht. 
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