Foto: Chronik Karrösten
Die Folgen der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 wirken bis heute weltweit nach. Österreich gehörte zu den am stärksten betroffenen Ländern, wissenschaftlich nachgewiesen ist ein signifikanter Anstieg der Schilddrüsenkrebserkrankungen. In vielen Ländern wurden nach der Katastrophe viele Hilfsprogramme ins Leben gerufen. Auch in Tirol dachte man vor allem an die Kinder, und so wurde 1992 unter Federführung des Arztes Dr. Ludwig Knabl der Verein „Tirol hilft den Kindern von Tschernobyl“ ins Leben gerufen. Im Tätigkeitsbericht von 2005 wurde angeführt, dass in den vergangenen 14 Jahren 2424 Kinder aus Weißrussland bei Tiroler Gastfamilien einen Erholungsurlaub genossen.
In Karrösten wurde ebenfalls eine Ortsstelle des Vereins installiert. Als Organisatorin fungierte Veronika Sailer, die in ihrer Familie auch Kinder aufnahm. Im Zeitraum vom 14. Juni bis 9. Juli weilten sieben Erholungsbedürftige aus dem Dorf Vysokae mit ihrer Betreuerin Faina Iwanowa bei den Karröster Familien: Gabi und Bernhard Krabacher, Irmi und Andreas Konrad, Elisabeth- und Gebhard Köll, Elisabeth und Thomas Krabacher, Brigitte und Josef Konrad sowie Vroni und Helmut Sailer.
Im Bild die Ferienkinder mit Faina Iwanowa, Pfarrer Stefan Müller, Organisatorin Veronika Sailer und Walter Köll, Obmann des Christophorus-Vereines.
In Karrösten wurde ebenfalls eine Ortsstelle des Vereins installiert. Als Organisatorin fungierte Veronika Sailer, die in ihrer Familie auch Kinder aufnahm. Im Zeitraum vom 14. Juni bis 9. Juli weilten sieben Erholungsbedürftige aus dem Dorf Vysokae mit ihrer Betreuerin Faina Iwanowa bei den Karröster Familien: Gabi und Bernhard Krabacher, Irmi und Andreas Konrad, Elisabeth- und Gebhard Köll, Elisabeth und Thomas Krabacher, Brigitte und Josef Konrad sowie Vroni und Helmut Sailer.
Im Bild die Ferienkinder mit Faina Iwanowa, Pfarrer Stefan Müller, Organisatorin Veronika Sailer und Walter Köll, Obmann des Christophorus-Vereines.