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Imst | Sport | 5. Juli 2022 | Mel Burger

Was im Pitztal ist, bleibt im Pitztal

Bereits nach 2 Stunden und 46 Minuten lief der Sieger des Marathons, Volker Bender (li., mit seinem Radbegleiter re.), der vom Start bis zum Ziel immer führte, ein. RS-Foto: Burger
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Neuer Streckenverlauf und ein Start-Ziel-Sieg beim Marathon

Der Pitztaler Gletschermarathon gehört besonders bei den europäischen Laufbegeisterten zur Jahresplanung dazu, so war es heuer nicht verwunderlich, dass die Teilnehmerzahl aus unseren Nachbarländern zunahm. Als besondere Höhepunkte galten heuer der neue Streckenverlauf, der sogar das Ziel hingegen der letzten Jahre ins Pitztal verlegte, und ein Start-Ziel-Sieg bei den Herren des Marathons.
Von Mel Burger

Die Beliebtheit des Pitztaler Gletschermarathons ist an der stetig ausgebuchten Teilnehmerzahl und den heuer insgesamt 26 Nationen aus denen die Sportler kommen gut zu erkennen. Dieses Jahr sicher einer der größten Höhepunkte ist der neue Streckenverlauf. Zum ersten Mal wurde nicht nur im Pitztal gestartet, sondern auch das Ziel blieb im Pitztal und wurde nicht mehr nach Imst ausgelagert. Hieß es die letzten Jahre nach dem Durchqueren von Arzl weiter über die Pitztalbrücke bis zum Sportzentrum Imst ins Zielgelände, so bogen heuer die Läufer des Marathons nach dem Ortskern Arzl auf die Anhöhe von Arzl Osterstein ab, um danach direkt in die Gruabe Arena ins Zielgelände einzulaufen. Zu den Disziplinen Marathon, Halbmarathon, Staffelmarathon, Run and Fun kam heuer ein 5,5 km Lauf dazu, der den Einsteigern eine tolle Möglichkeit bot, sich auszuprobieren. Schon beim Startschuss der Schützenkanone pünktlich um acht Uhr starteten die ersten Teilnehmer in die Königsdisziplin, den Gletschermarathon, und liefen von Mandarfen, am Fuße des Pitztaler Gletschers, entlang der Talstraße durch die wunderschöne Natur des Tales. Der Laufsport, der seit Anbeginn vom Körpereinsatz, der Kondition und dem Kampfgeist des Läufers abhängt, hat sich in den Jahren zwar in Materialien und den Disziplinen verändert, jedoch gerade im Zielgelände konnte auch heuer die weitreichende Kameradschaft, die diese Sportler verbindet, erkannt werden. Haben sich gerade bei Läufern, die den Gletschermarathon schon öfters gelaufen sind, echte Freundschaften gebildet, so fanden sich auch heuer Läufer auf den Strecken, die sich halfen oder gegenseitig motivierten. Sieger des Marathons der Damen wurde Anna Krakow aus Polen und bei den Herren gewann der Deutsche Volker Bender mit der unglaublichen Zeit von 2:46 Stunden. Das neue Zielgelände in Arzl wurde vom Team des Tourismusverbandes abgesteckt und mit etlichen Schirmen beschattet sowie von den fleißigen Mitarbeitern betreut. Die Vereine SPG Arzl, die Musikkapelle Arzl, der Tennisclub Arzl und die Arzler Weinlaube übernahmen die Bewirtung und Versorgung aller Sportler, Begleiter und Zuschauer. Neben der neuen Disziplin 5,5 km Lauf, der neuen Strecke und dem neuen Zielgelände konnte sich der komplette Event von einem Green Event Basic der letzten Jahre auf die nächste Stufe der Green Events Leiter stellen, mittels Mülltrennung, Mehrwegbecher, Gemeinschaftsbusse, aber auch mit fleischlosen Gerichten. Mit Sicherheit wird dies beim nächstjährigen Lauf  wieder weiter ausgebaut werden, liegt doch gerade den Pitztalern und dem TVB Pitztal ihre Heimat besonders am Herzen.
Was im Pitztal ist, bleibt im Pitztal
Als Schlussfoto des Tages standen die Sieger des Marathons Damen und Herren gemeinsam am Podest und ließen sich feiern. (v.l.: Zweite: Alexandra Raich-Mader, Christian Kurrat, Erste: Volker Bender, Anna Krakow, Dritte: Grzegorz Galezia, Tanja Volm) RS-Foto: Burger
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