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Imst | Wirtschaft | 17. August 2020 | Barbara Heiss

„Schallmauer“ geknackt

„Schallmauer“ geknackt
Sylvia Emden aus Nordhessen knackte gemeinsam ihrem Mann Johannes und den beiden Kindern Lilly und Marlon die Zwei-Millionen-Fahrgäste-Marke beim Alpine Coaster in Hoch-Imst. Geschäftsführer Bernhard Schöpf (r.) gratulierte mit mehreren Freikarten und einer Einladung zum Mittagessen auf der Untermarkter Alm. Foto: Imster Bergbahnen
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Alpine Coaster in Hoch-Imst verzeichnet 2 Millionsten Besucher

Kürzlich erlebte eine Familie aus Deutschland bei der „längsten Alpen-Achterbahn der Welt“, dem Alpine Coaster in Hoch-Imst, einen besonderen Tag. Als Sylvia Emden gemeinsam mit ihrer Familie durch das Drehkreuz ging, leuchtete die Zahl 2000000 auf. Die mehrmaligen Imst-Urlauber wurden damit zu Rekordbesuchern. Sie durften sich über mehrere Gratis-Tickets für die Sommerrodelbahn und eine Einladung zum Mittagessen auf der Untermarkter Alm freuen.
Von Barbara Heiss

Kaum jemand rechnete im Jahr 2003, als die 3,5 Kilometer lange Bahn eröffnet wurde, dass die Erfolgsgeschichte auch nach 17 Jahren immer noch als Besuchermagnet sowohl bei Einheimischen als auch Gästen gilt. Pro Jahr zieht der Alpine Coaster rund 115000 Besucher an. „Es war die unbeirrbare touristische Vision und die Überzeugungskraft des damaligen Geschäftsführers Franz Krismer, die zur Realisierung dieses Projektes geführt haben. Ohne ihn wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen“, zollt Geschäftsführer Bernhard Schöpf seinem 2019 verstorbenen Vorgänger Respekt.
Publikumsmagnet. Seit Jahren zählt der Alpine Coaster zu einer der beliebtesten Tiroler Sommer-Attraktionen – auch im Corona-Jahr 2020. „Wir knüpfen an sehr guten Tagen mit bis zu 2000 Fahrgästen an die Zahlen des Vorjahres an. Und das trotz des Corona-bedingten Ausbleibens vieler internationaler Gäste, die normalerweise auch das Bild bei uns prägen“, so Schöpf. Obwohl die eineinhalb Monate Betriebspause durch den Lockdown auch schmerzliche Einnahmeeinbußen für die Imster Bergbahnen bedeuteten, können sie durch Gäste aus dem Tages-Einzugsbereich und vielen Einheimischen dennoch auf eine erfolgreiche Saison hoffen. 
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