Rundschau - Oberländer Wochenzeitung
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„Ein leichter Umbruch“

Norbert Pümpel malt natürlich nicht einfach „Blumenbilder“

Wer Norbert-Pümpel-Werke in einer Ausstellung sehen will, muss sich beeilen oder etwas warten.
24. Oktober 2023 | von Daniel Haueis
„Ein leichter Umbruch“
Norbert Pümpel: „Ruins and Flowers“ und „Blumen statt Bomben“ RS-Foto: Archiv
Von Daniel Haueis

Schnellentschlossene können noch bis 29. Oktober im Museum Liaunig in Kärnten seinen Beitrag zur diesjährigen Hauptausstellung mit dem Titel „Follow the Rabbit – Bestandsaufnahme einer Sammlung und ihre Rezeption durch chinesische Gegenwartskunst“ sehen. Zu sehen war der aus Landeck stammende Künstler heuer auch im Künstlerhaus in Wien und bei den Arlberger Kulturtagen in St. Anton.

ES KOMMT NEUES. Neues des vor Jahren nach Vorarlberg ausgewanderten und nun in Niederösterreich lebenden und arbeitenden Pümpel wird es erst 2024 und 2025 wieder zu sehen geben: „Es gibt einen leichten Umbruch in meinem Werk“, sagt er z.B. über die aktuellen „Blumenbilder“. Es wäre aber nicht Norbert Pümpel, wenn die Bilder und allein schon die „Überschriften“ darüber nicht aufschauen und aufhorchen ließen: „Ruins and Flowers“ (Ruinen und Blumen) oder „Blumen statt Bomben“. Er sei derzeit sehr aktiv, sagt Pümpel – große Ausstellungen dieser Werke wird es aber erst in den Folgejahren geben. Wer sich nicht gedulden will: Werke von ihm hängen in der Land­ecker Bezirkshauptmannschaft, im Rathaussitzungssaal in Landeck, im Schrödingersaal im CongressCentrumAlpbach und anderen Landecker Gebäuden. Und wer ganz dringend Pümpel-Werke sehen will, kann dies im Internet: www.norbert-puempel.com.

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