Anja Krismer vor ihren Werken. RS-Foto: Pircher
Schon seit Langem bestimmt die Malerei, neben der Musik – sie ist Mitglied von „Echt Stark“ –, das künstlerische Leben von Anja Krismer. Ihre Werke lassen sich, so Laudatorin Eli Krismer, in drei Gruppen teilen. Die Welt der Blüten und Landschaften, die Welt der Menschen und die Abstraktion. Ob mit Acrylfarben, mit Aquarellfarben in gemischter Technik, alle ihre Bilder sind sehr gefühlsbetont, sie erzählen Geschichten. Wenn man die Bilder intensiv genug betrachtet, meist auch über den Betrachter selbst. Nicht nur Papier wird verwendet, sie malt auch auf Stein und andere Bildträger. Besonders faszinieren die „afrikanischen“ Bilder: Sie überzeugen einerseits durch eine besondere Farbigkeit, anderseits bewegen sie bis ins Innerste. Einfach großartig.
ELI KRISMER. Eli Krismer ist eine hervorragende Fotografin. Durch besondere Blickwinkel erzeugt sie überraschende Lichteindrücke und meist eine intime Stimmung. Immer wieder gelingt es ihr neue Formen, aber auch andere Farben zu kreieren. Schon in ihren Bildern verschwimmen die Grenzen zwischen Malerei und Fotografie, jedoch zur perfekten Symbiose wird die Kunst durch die Übermalung von Anja Krismer. Fotografien, in die man sich gerne vertieft, ja die man sich verinnerlicht.
Begrüßt wurden die beiden Künstlerinnen und sehr viele Besucher von Bgm. Hans Georg Pittl und „Hausherr“ Armin Klien. Perfekt organisiert wurde die Vernissage vom Team des KVZ–Ladis unter der Leitung von Maria Klien. Musikalisch unterhalten wurde man von Johannes Wechner, Fabio und Matteo Öttl – sie sind Neffen Anja Krismers. Eigentlich würden sich die drei jungen Musiker auch eine Laudatio an dieser Stelle verdienen.
Die außergewöhnliche Ausstellung ist bis 11. September jeweils am Dienstag und am Donnerstag von 16 bis 18.30 Uhr zu besuchen.
ELI KRISMER. Eli Krismer ist eine hervorragende Fotografin. Durch besondere Blickwinkel erzeugt sie überraschende Lichteindrücke und meist eine intime Stimmung. Immer wieder gelingt es ihr neue Formen, aber auch andere Farben zu kreieren. Schon in ihren Bildern verschwimmen die Grenzen zwischen Malerei und Fotografie, jedoch zur perfekten Symbiose wird die Kunst durch die Übermalung von Anja Krismer. Fotografien, in die man sich gerne vertieft, ja die man sich verinnerlicht.
Begrüßt wurden die beiden Künstlerinnen und sehr viele Besucher von Bgm. Hans Georg Pittl und „Hausherr“ Armin Klien. Perfekt organisiert wurde die Vernissage vom Team des KVZ–Ladis unter der Leitung von Maria Klien. Musikalisch unterhalten wurde man von Johannes Wechner, Fabio und Matteo Öttl – sie sind Neffen Anja Krismers. Eigentlich würden sich die drei jungen Musiker auch eine Laudatio an dieser Stelle verdienen.
Die außergewöhnliche Ausstellung ist bis 11. September jeweils am Dienstag und am Donnerstag von 16 bis 18.30 Uhr zu besuchen.


