Balsam für die Seele
Resilienz stärken: Eröffnung des Phönixwegs in Fendels
1. Juli 2025 | von
Attila Haidegger
Schufen Einzigartiges in Fendels: TVB-GF Dietmar Walser, Bgm. Stefan Köhle, Resilienztrainerin Regina Walch, VBgm. Reinhard Walch und TVB-Obmann Armin Falkner (v. l.) RS-Foto: Haidegger
Das Konzept ist laut Bgm. Stefan Köhle österreichweit einzigartig und weckte sofort das Interesse der beteiligten Akteure. Ursprünglich als Fitnessparcours gedacht, entwickelten Regina Walch und VBgm. Reinhard Walch einen anderen Ansatz: Einem 1,7 Kilometer langen Rundweg entlang kann an 18 Stationen ein Resilienztraining absolviert werden. Vom Liftparkplatz aus geht man etwa zehn Minuten dem Moosweg entlang, um den Startpunkt zu erreichen. Zu Beginn wird eine vermeintlich rudimentäre (aber wichtige) Frage mittels eines Smiley-Barometers gestellt: „Wie geht es dir heute?“ Generell soll man laut Regina Walch bei den Stationen nicht zu viel nachdenken oder hinterfragen. „Die Übungen sind bewusst ganz einfach gehalten“, so die Resilienztrainerin.
PSYCHISCHE GESUNDHEITSVORSORGE. Ähnlich wie Turnübungen den Rücken – sprich die Physis – stärken, soll der Phönixweg als psychische Gesundheitsvorsorge dienen, dabei aber kein therapeutisches Training bzw. eine Psychotherapie ersetzen. Viel mehr soll man sich hier die Zeit nehmen, um in sich zu gehen, Affirmationsübungen zu machen, zu meditieren und zu reflektieren, um gestärkt und in alter Frische, wie der namensgebende Phönix aus der Asche, zum Alltag zurückzukehren. Laut Bgm. Stefan Köhle war das Regionalmanagement für den Bezirk Landeck (regioL) sofort „Feuer und Flamme“ und förderte 50 Prozent der Projektkosten. In weiterer Folge soll der Tourismusverband für die Vermarktung des einzigartigen Themenwegs sorgen, für die Bevölkerung ist Mitte Juli ein „Tag des offenen Weges“ angesetzt, bei dem man sich selber von dem Konzept überzeugen kann.
PSYCHISCHE GESUNDHEITSVORSORGE. Ähnlich wie Turnübungen den Rücken – sprich die Physis – stärken, soll der Phönixweg als psychische Gesundheitsvorsorge dienen, dabei aber kein therapeutisches Training bzw. eine Psychotherapie ersetzen. Viel mehr soll man sich hier die Zeit nehmen, um in sich zu gehen, Affirmationsübungen zu machen, zu meditieren und zu reflektieren, um gestärkt und in alter Frische, wie der namensgebende Phönix aus der Asche, zum Alltag zurückzukehren. Laut Bgm. Stefan Köhle war das Regionalmanagement für den Bezirk Landeck (regioL) sofort „Feuer und Flamme“ und förderte 50 Prozent der Projektkosten. In weiterer Folge soll der Tourismusverband für die Vermarktung des einzigartigen Themenwegs sorgen, für die Bevölkerung ist Mitte Juli ein „Tag des offenen Weges“ angesetzt, bei dem man sich selber von dem Konzept überzeugen kann.
