Jede Menge „Drecksarbeit“
Über 300 Teilnehmer beim „Arlberger Wadlbeisser 2025“ in St. Anton
2. September 2025 | von
Attila Haidegger
Anna Strigl gab vollen Körpereinsatz. Unterstützt von ihrem Freund Felix Klingler und ihrem Team „Oachkatzln“ nahm sie das erste Mal beim „Arlberger Wadlbeisser“ teil. Foto: TVB St. Anton a. A._Eva Beer
Erstmals standen heuer zwei Strecken zur Auswahl: die 12,5-Kilometer-Langdistanz mit 500 Höhenmetern und 22 Hindernissen sowie die 7-Kilometer-Variante mit 200 Höhenmetern und 19 Hindernissen. Der diesjährige Parcours wurde mittels sieben neuer Stationen ordentlich aufgepeppt. Spektakulär inszenierte Hürden wie die „Affenschaukel“, der „Gipfelstürmer“ und der „Eisfall Steilhang“, deren Namensgeber der berühmte Eisfall auf der Damen-Weltcupstrecke ist, verlangten selbst den härtesten Athleten alles ab.
FRAUENPOWER UND SIEG FÜR WIEDERHOLUNGSTÄTER. Besonders die Frauen zeigten ihre geballte Power durch die hohe Teilnehmerzahl und ihre starke Leistung. Die schnellste unter den Damen war die Polin Michalina Matusiewicz. Ihre Zeit betrug 1:15:31,3. Den zweiten und dritten Platz sicherten sich Nele Fackelmann (1:19:15,1) und Ludmilla Hertle (1:22:01,2), beide aus Deutschland. Bei den Herren holte sich bereits zum zweiten Mal der Vorjahressieger Florian Holzinger den Sieg. Der Deutsche ließ es sich nicht nehmen, erneut an den Start zu gehen. Die Distanz von 12,5 Kilometern bewältigte er in einer Stunde, zwei Minuten und 22,6 Sekunden und landete damit wieder auf Platz 1. Erst über sechs Minuten später (1:08:44,3) traf der Zweitplatzierte Vucan Sanjin aus Kroatien im Ziel ein. Den 3. Platz sicherte sich Alexander Loof, ebenfalls aus Deutschland. Er kam mit 1:11:22 über die Ziellinie. Mit Dieter Bischof, dem Sieger des „Weissen Rauschs 2025“, mischte sich ein in St. Anton gut bekanntes Sportlergesicht unter die Teilnehmer. Er bewies als schnellster Österreicher mit einer Zeit von 1:12:36 und somit Platz 4 bei den Herren, dass er auch ohne Skier schnell sein kann. Zudem nahm mit Anna Strigl heuer eine der bekanntesten und beliebtesten Influencerinnen (vier Millionen Follower) Österreichs am „Arlberger Wadlbeisser“ teil. Als Team „Oachkatzln“ stellte sie sich gemeinsam mit ihren Freunden auf der 7-Kilometer-Strecke den 19 Hindernissen.
FEIERLICHER ABSCHLUSS MIT EINSTIMMUNG AUF 2026. Nach einem anstrengenden, aber unvergesslichen Tag ließen alle Beteiligten den „Arlberger Wadlbeisser 2025“ mit der Siegerehrung und einer ausgelassenen After-Party im Herzen von St. Anton ausklingen. Für 2026 steht der Termin bereits fest: Am 29. August 2026 kommen die Wadln wieder ordentlich zum Glühen. Voller Stolz zeigt sich Martin Ebster, Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg: „Der ‚Arlberger Wadlbeisser‘ ist großer Sport, verbunden mit ganz viel Emotion und Hilfsbereitschaft. Dieser Event ist einzigartig und wir sind sehr stolz darauf.“
FRAUENPOWER UND SIEG FÜR WIEDERHOLUNGSTÄTER. Besonders die Frauen zeigten ihre geballte Power durch die hohe Teilnehmerzahl und ihre starke Leistung. Die schnellste unter den Damen war die Polin Michalina Matusiewicz. Ihre Zeit betrug 1:15:31,3. Den zweiten und dritten Platz sicherten sich Nele Fackelmann (1:19:15,1) und Ludmilla Hertle (1:22:01,2), beide aus Deutschland. Bei den Herren holte sich bereits zum zweiten Mal der Vorjahressieger Florian Holzinger den Sieg. Der Deutsche ließ es sich nicht nehmen, erneut an den Start zu gehen. Die Distanz von 12,5 Kilometern bewältigte er in einer Stunde, zwei Minuten und 22,6 Sekunden und landete damit wieder auf Platz 1. Erst über sechs Minuten später (1:08:44,3) traf der Zweitplatzierte Vucan Sanjin aus Kroatien im Ziel ein. Den 3. Platz sicherte sich Alexander Loof, ebenfalls aus Deutschland. Er kam mit 1:11:22 über die Ziellinie. Mit Dieter Bischof, dem Sieger des „Weissen Rauschs 2025“, mischte sich ein in St. Anton gut bekanntes Sportlergesicht unter die Teilnehmer. Er bewies als schnellster Österreicher mit einer Zeit von 1:12:36 und somit Platz 4 bei den Herren, dass er auch ohne Skier schnell sein kann. Zudem nahm mit Anna Strigl heuer eine der bekanntesten und beliebtesten Influencerinnen (vier Millionen Follower) Österreichs am „Arlberger Wadlbeisser“ teil. Als Team „Oachkatzln“ stellte sie sich gemeinsam mit ihren Freunden auf der 7-Kilometer-Strecke den 19 Hindernissen.
FEIERLICHER ABSCHLUSS MIT EINSTIMMUNG AUF 2026. Nach einem anstrengenden, aber unvergesslichen Tag ließen alle Beteiligten den „Arlberger Wadlbeisser 2025“ mit der Siegerehrung und einer ausgelassenen After-Party im Herzen von St. Anton ausklingen. Für 2026 steht der Termin bereits fest: Am 29. August 2026 kommen die Wadln wieder ordentlich zum Glühen. Voller Stolz zeigt sich Martin Ebster, Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg: „Der ‚Arlberger Wadlbeisser‘ ist großer Sport, verbunden mit ganz viel Emotion und Hilfsbereitschaft. Dieser Event ist einzigartig und wir sind sehr stolz darauf.“

