„Meilenstein“

Die Visualisierung der Anlage zeigt den miniM in Perjen

Spatenstichfeier für das Aplenländische-Projekt Perjen III

Anberaumt war der Baubeginn für den Frühsommer. Am 17. Oktober soll es jetzt tatsächlich losgehen. Von offizieller Seite wurde mit der Spatenstichfeier für das Projekt Perjen III die Umsetzungsphase gestartet.

Nicht nur für Landecks Stadtteil Perjen, sondern auch für die Alpenländische Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft wird hier ein großes Projekt umgesetzt – 31 Wohnungen, drei Büroeinheiten, 69 Tiefgaragenabstellplätze und ein miniM. Vor allem der Nahversorger wird von den PerjenerInnen schon herbeigesehnt. Grundeigentümer Richard Schweisgut und Bgm. Wolfgang Jörg erinnerten sich, dass es in den 60er-Jahren fünf Lebensmittelgeschäfte, eine Bäckerei, zwei Metzgereien und einen Kiosk in Perjen gab. Heute sieht es vergleichsweise schlecht aus, sogar sehr schlecht. Umso besser und wichtiger, dass ab Juli 2018 wieder vor Ort eingekauft werden kann – immerhin wohnen in Perjen ca. 2500 Menschen. Bgm. Jörg sprach in diesem Zusammenhang von einem „Meilenstein“.
Erfreut über den Baubeginn ist auch DI Markus Lechleitner, Geschäftsführer der Alpenländischen: „Für uns ist das Projekt Perjen III etwas ganz Besonderes. Wir realisieren hier leistbaren Wohnraum und leisten gemeinsam mit dem renommierten Tiroler Familienunternehmen MPreis einen Beitrag zur gesunden Stadtteilentwicklung.“ Wie alle Projekte der Alpenländischen, steht auch Perjen III im Zeichen von Regionalität und Nachhaltigkeit. So wird das rund 6,8 Millionen Euro schwere Projekt überwiegend mit regionalen Dienstleistern umgesetzt und erfüllt höchste Qualitätsanforderungen bei Planung und Ausführung. „Insbesondere im Bereich der Energieeffizienz setzen wir auf modernste Technik. Damit schaffen wir nachhaltigen Wohnraum und halten die Heizkosten für die späteren Bewohner möglichst gering“, so Lechleitner.