Messeverein tagte

Der Rechenschaftsbericht von Christian Frick (l.) und die Arbeit der Vorstandschaft mit Obmann Wolfgang Winkler fanden die Zustimmung der Versammlung. RS-Foto: Claus

5. Reuttener Bezirksmesse 2020 findet erneut auf dem RTW- Areal statt

Im Rahmen der 22. ordentlichen Generalversammlung des „Werbe- und Ausstellungsvereins Reuttener Bezirksmesse“ gab Vereinsobmann Wolfgang Winkler einen Rückblick auf die Messe 2018 und einen Ausblick auf die Messe 2020, die voraussichtlich vom 3. bis 5. Juli stattfinden wird.

Von Uwe Claus

Das Wagnis, die Bezirksmesse auf dem ehemaligen RTW-Areal zu veranstalten, hatte sich nach anfänglicher Skepsis als folgerichtig herausgestellt. Unter dem „schlagkräftigen“ Motto „Ring frei zur 4. Wirtschaftsmeile“ hatte sich die Regionalmesse wieder stark präsentiert und gezeigt, dass diese Bezirksmesse mit ihrem Konzept „goldrichtig“ lag – auch dass diesmal sämtliche Ausstellungsstände, außer dem Kfz-Bereich, unter dem Dach des Veranstaltungszeltes untergebracht waren.
Obmann Winkler dankte den Sponsoren sowie dem Land Tirol für die finanzielle Unterstützung, ohne die eine Messe dieser Größenordnung nicht durchgeführt werden kann.
Das Bundesmusikfest, das von der Bürgermusikkapelle Reutte vom 16. bis 19. Juli 2020 durchgeführt wird, ist der Anlass für die Terminüberlegungen, die Bezirksmesse vom 3. bis 5. Juli zu veranstalten. Nach langer Diskussion einigte sich die Versammlung, an diesem Termin festzuhalten, wobei die Verantwortlichen der Bürgermusikkapelle bereits im Vorfeld signalisiert hatten, den Zeltaufbau an derselben Stelle wie 2018 zu übernehmen. Der Arbeitstitel für die Messe 2020 heißt: „Die Werbetrommel rühren“. Winkler argumentierte, dass die kooperative Zusammenarbeit mit den Musikern für beide Seiten von Vorteil sein wird. Ganz sicher müssten in den kommenden Monaten entsprechende Feinabstimmungen getätigt werden.
Der Obmann stellte auch in den Raum, dass sich die Verantwortlichen immer wieder die Frage zur Sinnhaftigkeit der Veranstaltung einer Bezirksmesse in dieser Größe und in diesem Rahmen stellen. „Ganz sicher steht immer wieder die Kostenfrage zur Diskussion, da wir bestrebt sind, finanziell kein Risiko einzugehen und mit einer „Schwarzen Null“ abschließen wollen.“

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