Mountainbike Race Alpe Furx

Ein super Ergebnis zum Saisonende lässt Christoph Gobber optimistisch auf die kommende Saison 2019 blicken. Foto: Gobber

Zufriedenstellendes Saisonende für Christoph GobberZufriedenstellendes Saisonende für Christoph Gobber

Das Mountainbike Race Alpe Furx von Sulz auf die Alpe Furx fand am Sonntag, dem 7. Oktober, bereits zum elften Mal statt. Auch das Außerfern war bei diesem anspruchsvollen Mountainbikerennen erfolgreich vertreten.

Christoph Gobber nahm die Herausforderung an. Der Start zum Mountainbike Bergrennen in Vorarlberg – Streckenlänge 9,5 km, 700 Höhenmeter – erfolgte in der Gemeinde Sulz (Nähe Feldkirch). Über Suldis und Laterns ging es hinauf zur Alpe Furx. Der Radsportler schildert seine Eindrücke: „Die abschnittsweise sehr steile Strecke war in einem top Zustand. Auch die äußeren Bedingungen ließen nichts zu wünschen übrig und garantierten ein tolles Rennen. Die Startphase verlief recht flott. Ich hatte im Verlauf des Rennens Christian Haas direkt vor mir, was mich natürlich sehr motivierte. Leider verlor ich in einer Abfahrt etwas Zeit und hatte auch einmal großes Glück, das ich nicht zu Sturz kam. Ich fühlte mich während des Rennens richtig stark und hatte an diesem Tag super Beine. Mit der Endzeit von 33:41 Minuten konnte ich in der Klasse U23 den zweiten Rang und gesamt den achten Rang einfahren. Zum Ende der Saison nochmals ein sehr zufriedenstellendes Resultat.”
Auch für Christoph Haas lief es gut. Der Athlet des Radclubs Reutte belegte in der Herren-Klasse den dritten Rang.

Pläne für 2019.

Momentan sieht es danach aus, als wäre ein Teamwechsel im kommenden Jahr sehr sinnvoll für Christoph Gobber, verrät er gegenüber der RUNDSCHAU. „Erstrangig muss ich meine Leistung auf dem Rad weiter verbessern und dazu benötige ich ein Team, das an den entsprechenden Rennen teilnimmt. Es gibt noch nichts Offizielles und ich will auch noch keine Teamnamen nennen. Ich schließe es auch nicht aus, ein weiteres Jahr für das Radteam Leoben zu fahren. Die Überlegungen werden nicht einfach und müssen gut durchdacht sein, meine sportliche Zukunft im Radsport wird sehr von dieser Entscheidung abhängen“, hält sich der Radsportler eher bedeckt und erklärt weiter: „Ich werde sehen, was in den kommenden Wochen geschehen wird. Bald werde ich in meine einmonatige Pause starten, bevor ich dann im November bereits wieder mit dem Formaufbau für 2019 beginne. Der Saisonabschluss ist mit dem Rennen am vergangenen Sonntag perfekt geglückt.“ Wie auch immer sich Christoph Gobber entscheiden wird, die RUNDSCHAU hält auch in der kommenden Saison die Daumen.