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Reutte | Chronik | 12. April 2021 | Jürgen Gerrmann

Die Zukunft der REA

Die Zukunft der REA
Noch steht der Name des neuen Reuttener Bürgermeisters Günter Salchner auf dem Klingelschild der REA im Pflacher Innovationszentrum. Durch wen er ersetzt witrd, ist zumindest nach außen hin noch nicht klar. RS-Foto: Gerrmann
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Regionalentwicklung Außerfern (REA) Günter Salchner
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Mitglieder und Vorstand befassen sich zeitnah mit einer Lösung

Günter Salchners Wechsel von der REA zur Marktgemeinde Reutte hat aktuell eine Lücke hinterlassen. Wie soll es nun weitergehen mit der im Pflacher Innovationszentrum beheimateten Regionalentwicklung Außerfern?
Von Jürgen Gerrmann.
Völlig unvorbereitet hat der Abschied des langjährigen Geschäftsführers die Einrichtung freilich nicht: Er habe sich schon länger überlegt, ob es nach 20 Jahren nicht an der Zeit sei, nochmal auch etwas anderes anzugehen, erzählt Salchner im Gespräch mit der RUNDSCHAU. Sicher, die Arbeit dort habe ihm Spaß gemacht und ihn erfüllt: „Ich konnte was gestalten und was bewegen.“ Die andere Seite der Medaille: Die REA habe zwar „ein sehr schlagkräftiges Team“, aber auch eine sehr schlanke Struktur. Was bedeutet: Ist man dort einmal Chef, ist bereits das obere Ende der (Karriere-)Leiter erreicht. Als ihn dann Luis Oberer bei den listeninternen Überlegungen über dessen Rückzug und Neubesetzung des Bürgermeisterpostens gefragt habe „Wie wär's mit Dir?“, habe ihm das eine neue Perspektive eröffnet: „Nach vielen Gesprächen mit meiner Partnerin und mir vertrauten Menschen habe ich in mich hineingehört und das auf mich wirken lassen.“ Resultat? „Der Wunsch, in solch einer faszinierenden Gemeinde wie Reutte direkt gestalten zu können.“

„KEIN CHAOS HINTERLASSEN“.
Nach dem Votum des Gemeinderats kann er sich den nun erst einmal bis zur Kommunalwahl im Februar erfüllen. Doch wie geht es bei der REA weiter? Darüber will er noch nichts Konkretes verlauten lassen. Dass mehr und minder hinter vorgehaltener Hand schon der Name seiner bisherigen Stellvertreterin Ursula Euler kursiert, gefällt ihm gar nicht. Nur so viel will er sagen: „Wer mich kennt, weiß, dass ich kein Chaos hinterlassen, sondern alles daran setzen werde, dass das dort gut weiterläuft.“ Es gelte ohnehin, die REA neu aufzusetzen, nachdem zwei von vier Mitarbeitern dort (ihn nicht eingerechnet) in absehbarer Zeit in Pension gingen: „Deswegen haben wir das Thema schon länger am Radar.“ Diese Woche werde es nun eine Mitgliederversammlung geben und der Vorstand sich danach vertieft mit dem Thema befassen. Salchners Prophezeiung: „Am Ende wird es eine gute Lösung geben.“
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