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Reutte | Chronik | 2. Jänner 2019 | Sabine Schretter

Neue Leitung für die Wasserrettung Reutte

Neue Leitung  für die Wasserrettung Reutte
Die Wasserrettung Reutte steht unter neuer Leitung: im Bild BH-Stv. Konrad Geisler, Pepi Schnegg, BH Katharina Rumpf, Christian Oberforcher, Walter Stoschek, Andreas Schautzgy (BH Reutte) und Christoph Stoll (v.l.). Foto: Land Tirol
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Pepi Schnegg legte Amt des Obmanns nieder


17 Jahre im Dienst der Wasserrettung Reutte sind genug, fand Pepi Schnegg. Mit Ende 2018 legte er sein Amt als Obmann nieder.

„Ich bedanke mich für viele Jahre, die Pepi Schnegg als Obmann in den Dienst der Sicherheit der Bevölkerung setzte“, betonte Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf im Rahmen der kürzlich stattgefundenen Verabschiedung an der BH Reutte. Pepi Schnegg wird weiterhin als Gerätewart tätig sein.
Neuer Wasserrettungs-Obmann wird sein bisheriger Stellvertreter, Christian Oberforcher. Er wird künftig von den Stellvertretern, Walter Stoscheck, der sein Amt ebenfalls bereits seit vielen Jahre ausübt, und Christoph Stoll unterstützt. „Ich wünsche dem neuen Führungsteam der Wasserrettung für ihre Arbeit alles Gute – mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen werden sie diese verantwortungsvolle Aufgabe bestens meistern“, so BH Rumpf. In die Amtszeit von Pepi Schnegg fiel unter anderem die Anschaffung von Fahrzeugen, Booten und modernen Ausrüstungsgeräten. Auch die Übersiedlung der Wasserrettung in Tirols modernstes Wasserrettungsheim, das bei der Feuerwehr Breitenwang untergebracht ist, wurde unter der Leitung von Schnegg vollzogen. „Die Wasserrettung hat sich stark weiterentwickelt. Damit können die Sicherheit und Hilfe in Notsituationen auf und um das Wasser im Raum Reutte noch besser gewährleistet werden“, hebt BH Rumpf die Bedeutung der Einsatzorganisation hervor: „In den vergangenen Jahren hatte die Wasserrettung zahlreiche Einsätze in den Außerferner Gewässern zu bewältigen – im Sommer wie auch im Winter. Allein in diesem Jahr waren es 18 Einsätze, zu denen die Wasserrettung gerufen wurde. Die über 100 Mitglieder leisten einen wesentlichen Beitrag für unseren Bezirk.“
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