Der Teufel auf Sommerfrische in Bach
Theatergruppe Bach präsentierte neues Stück
5. Jänner 2026 | von
Johannes Pirchner
Die Theatergruppe Bach zeigte sich am Premierenabend ausgesprochen erfreut über die durchwegs positive Resonanz des Publikums, das auf diese Weise die intensive Probenarbeit würdigte. RS-Fotos: Perl
Zwölf Schauspielerinnen und Schauspieler der Bacher Theatergruppe entführten am vergangenen Freitag ihr Publikum mit spürbarer Spielfreude in die skurrile sowie unterhaltsame Welt der Komödie „Die Teufelsbraut“. Die Neufassung des Bühnenstücks stammt aus der Feder von Christof Kammerlander und ist an die 1911 erschienene, gleichnamige Komödie des aus Nassereith stammenden Dramatikers Franz Kranewitter angelehnt.
LIEBE OHNE GEGENGEFÜHL. In zwei Akten, zu jeweils 45 Minuten, wird das Publikum Zeuge der Entstehung einer einseitigen, unerwiderten Liebe zwischen dem Teufel und der aus der Welt der Sterblichen stammenden Rezeptionistin Lisl. Der Teufel, in Gestalt des Baron Lüftl, verbringt – anfänglich begleitet von seinem Diener Stoffl – die Sommerfrische in ländlichen Gefilden und verliebt sich dort prompt in die liebreizende Hotel-angestellte. Mit großem Eifer ist er versucht, Lisls Gunst für sich zu gewinnen, stößt jedoch bei ihr und insbesondere auch ihrem Verlobten Hansl auf entschiedene Ablehnung. Dieser setzt dem unerwünschten Werben des Barons Lüftl und seines Begleiters schließlich mit einer handfesten Abreibung ein jähes Ende.
IN DER HÖLLE. Zurück in der Hölle zeigt sich der Teufel völlig außer sich vor Liebeskummer. Sowohl seine resolute Mutter als auch der gesamte Beraterstab sind sich einig: Lisl muss in die Hölle geholt werden, um dem Höllenfürsten Erleichterung zu verschaffen. Da selbst der Tod vor einem unmoralischen Angebot nicht zurückschreckt, findet sich die unschuldige Lisl schon bald in der Vorhölle wieder.
FRISEURBESUCH. Doch den Besuch der zierlichen Dame hat sich die Belegschaft des „Höllenhofs“ wohl anders vorgestellt. Wie es schließlich dazu kommt, dass die Bewohner der Unterwelt frieren und vor einem außergewöhnlichen „Friseurbesuch“ zurückschrecken, soll an dieser Stelle noch ein Geheimnis bleiben.
GROSSE DETAILVERBLIEBTHEIT. Die Auflösung dieses ebenso humorvollen wie überraschenden Rätsels bietet sich noch an drei Spielabenden Anfang Jänner 2026. Wer sich von einer aufwendigen Bühneninszenierung zweier Welten, eindrucksvollen Maskenbildern und viel Liebe zum Detail begeistern lassen möchte, ist herzlich nach Bach eingeladen – die Theatergruppe freut sich über zahlreiches Erscheinen. Für das leibliche Wohl des Publikums ist in bewährter Weise gesorgt.
LIEBE OHNE GEGENGEFÜHL. In zwei Akten, zu jeweils 45 Minuten, wird das Publikum Zeuge der Entstehung einer einseitigen, unerwiderten Liebe zwischen dem Teufel und der aus der Welt der Sterblichen stammenden Rezeptionistin Lisl. Der Teufel, in Gestalt des Baron Lüftl, verbringt – anfänglich begleitet von seinem Diener Stoffl – die Sommerfrische in ländlichen Gefilden und verliebt sich dort prompt in die liebreizende Hotel-angestellte. Mit großem Eifer ist er versucht, Lisls Gunst für sich zu gewinnen, stößt jedoch bei ihr und insbesondere auch ihrem Verlobten Hansl auf entschiedene Ablehnung. Dieser setzt dem unerwünschten Werben des Barons Lüftl und seines Begleiters schließlich mit einer handfesten Abreibung ein jähes Ende.
IN DER HÖLLE. Zurück in der Hölle zeigt sich der Teufel völlig außer sich vor Liebeskummer. Sowohl seine resolute Mutter als auch der gesamte Beraterstab sind sich einig: Lisl muss in die Hölle geholt werden, um dem Höllenfürsten Erleichterung zu verschaffen. Da selbst der Tod vor einem unmoralischen Angebot nicht zurückschreckt, findet sich die unschuldige Lisl schon bald in der Vorhölle wieder.
FRISEURBESUCH. Doch den Besuch der zierlichen Dame hat sich die Belegschaft des „Höllenhofs“ wohl anders vorgestellt. Wie es schließlich dazu kommt, dass die Bewohner der Unterwelt frieren und vor einem außergewöhnlichen „Friseurbesuch“ zurückschrecken, soll an dieser Stelle noch ein Geheimnis bleiben.
GROSSE DETAILVERBLIEBTHEIT. Die Auflösung dieses ebenso humorvollen wie überraschenden Rätsels bietet sich noch an drei Spielabenden Anfang Jänner 2026. Wer sich von einer aufwendigen Bühneninszenierung zweier Welten, eindrucksvollen Maskenbildern und viel Liebe zum Detail begeistern lassen möchte, ist herzlich nach Bach eingeladen – die Theatergruppe freut sich über zahlreiches Erscheinen. Für das leibliche Wohl des Publikums ist in bewährter Weise gesorgt.