Rundschau - Oberländer Wochenzeitung
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Galerie als „Auszeitraum“

Kunst ist ein Teil der Vielfalt

Die zweite Ausstellung in der Zeiller Galerie dieses Jahres wurde in der vergangenen Woche eröffnet. Ausgestellt wird Malerei vom Oberländer Reinhard Lentsch, die Bildhauerarbeiten stammen von Helmut Tschiderer.
27. Juni 2022 | von Sonja Kofelenz
Reinhard Lentsch im Gespräch mit Künsterkollege Helmut Tschiderer. 
Von Sonja Kofelenz.
Zur melodiösen, schmissigen und mit modernen Klangelementen versehenen Musik des Duos „Juicy Green“ durfte Obfrau Veronika Kunz-Radolf gemeinsam mit Robert Pacher, als Vertreter der Gemeinde, eine feine Ausstellung eröffnen.

Die Ausstellung.
Zu sehen gibt es eine Auswahl an Bildern in Acryl und Federzeichnungen von Reinhard Lentsch, auch einige seiner Mosaike aus Muranoglas hat er mitgebracht. Der Künstler, wohnhaft in Ried, kam bereits in seiner Schulzeit in Kontakt mit der Malerei, die dann durch das Erlernen der Portraitmalerei intensiv geschult wurde. Über die Jahre hat er seine Technik dann weiterentwickelt. Seine Bilder stellen ruhige, erhabene Landschaften dar. Aus der Nähe betrachtet mit vielen feinen Pinselstrichen gemalt, verschmelzen sie in der Dis-tanz zu einem harmonischen Bild.  
Helmut Tschiderer, ein gebürtiger Zamer, begann seine künstlerische Karriere in der Schnitzschule Moroder in Elbigenalp, zuerst als Schüler, dann als Kursleiter. Seine Wege führten ihn nach Samnaun in die Schweiz. Er arbeitet mit den Materialien Holz und Stein, aber auch mit Bronze. Seine Skulpturen haben schmeichelnde, sanft geschwungene Formen. Mit seinen Arbeiten war Tschiderer zu Gast auf verschiedenen Symposien und bekam für seine Werke namhafte Preise.

Finisage.
Diese findet am Samstag, 9. Juli, ab 18 Uhr statt. Da zeigt Helmut Tschiderer mit seiner Kettensäge, was er kann. Und wo? Dirket vor der Galerie am Zeillerplatz.

Info.
Die Ausstellung ist noch bis 9. Juli, jeweils Dienstag bis Samstag von 15–18 Uhr geöffnet.
Galerie als „Auszeitraum“
GR Robert Pacher und Ernst Rainer, sichtlich begeistert von den gezeigten Werken der beiden Künstler. RS-Fotos: Kofelenz

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