Gedenken an Opfer von Krieg und Gewalt
Gemeinsame Kranzniederlegung der Gemeinden Wängle, Lechaschau und Höfen
12. November 2025 | von
Johannes Pirchner
Die Bürgermeister der Gemeinden Wängle, Höfen und Lechaschau – Florian Barbist, Rüdiger Reyman und Mag. Eva Wolf (v. l.), legten im Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt gemeinsam einen Kranz nieder. RS-Fotos: Pirchner
Die heilige Messe wurde von Pfarrkurator Diakon Patrick Gleffe gemeinsam mit Vikar Rinoy Joy Kalathiparambil zelebriert. Die liturgische Feier stand ganz im Zeichen des Erinnerns und der Dankbarkeit – für den Frieden in der Gegenwart und die Mahnung aus der Vergangenheit.
GEMEINSAMES GEDENKEN. Im Anschluss an die Messe fand beim Kriegerdenkmal vor der Pfarrkirche Wängle ein feierlicher Festakt statt. Die Bürgermeister Florian Barbist (Wängle), Rüdiger Reyman (Höfen) und Eva Wolf (Lechaschau) legten stellvertretend für ihre Gemeinden einen Kranz zum ehrenden Gedenken nieder. Nach der Ansprache von Patrick Gleffe schoss die Schützenkompanie Lechaschau eine Gedenksalve.
GEDENKEN IN VIELEN GEMEINDEN. Auch in zahlreichen weiteren Gemeinden des Bezirks fanden am Sonntag Gedenkveranstaltungen statt. In Gottesdiensten, stillen Kranzniederlegungen und gemeinsamen Feiern wurde an die Opfer der Weltkriege und die leidvollen Folgen von Gewalt und Krieg erinnert. Das überregionale Gedenken zeigt die tief verwurzelte Bereitschaft, Frieden nicht als Selbstverständlichkeit zu begreifen – sondern als gemeinsame Verantwortung.
GEMEINSAMES GEDENKEN. Im Anschluss an die Messe fand beim Kriegerdenkmal vor der Pfarrkirche Wängle ein feierlicher Festakt statt. Die Bürgermeister Florian Barbist (Wängle), Rüdiger Reyman (Höfen) und Eva Wolf (Lechaschau) legten stellvertretend für ihre Gemeinden einen Kranz zum ehrenden Gedenken nieder. Nach der Ansprache von Patrick Gleffe schoss die Schützenkompanie Lechaschau eine Gedenksalve.
GEDENKEN IN VIELEN GEMEINDEN. Auch in zahlreichen weiteren Gemeinden des Bezirks fanden am Sonntag Gedenkveranstaltungen statt. In Gottesdiensten, stillen Kranzniederlegungen und gemeinsamen Feiern wurde an die Opfer der Weltkriege und die leidvollen Folgen von Gewalt und Krieg erinnert. Das überregionale Gedenken zeigt die tief verwurzelte Bereitschaft, Frieden nicht als Selbstverständlichkeit zu begreifen – sondern als gemeinsame Verantwortung.
