Reutte on Ice fährt Besucherrekord ein
Über 41.000 Eintritte und Anstieg bei den Saisonkarten
Eine positive Bilanz zur vergangenen Wintersaison von „Reutte on Ice“ präsentierten Bürgermeister Günter Salchner, TVB-Obmann Hermann Ruepp und TVB-Geschäftsführer Ronald Petrini bei einem Pressegespräch der Marketing Reutte GmbH (MAREG). Die Eisfläche im Reuttener Park war vom 14. November 2025 bis 22. Februar 2026 geöffnet und lockte erneut zahlreiche Besucher an.
9. März 2026
GF Ronald Petrini, Reuttes Bürgermeister Günter Salchner und TVB-Obmann Hermann Ruepp (v. l.) zogen eine positive Bilanz über Reutte on Ice. Foto: Pirchner
Sowohl die Stadtgemeinde Reutte als auch der Tourismusverband sehen das Projekt mittlerweile als wichtigen Bestandteil des Winterangebots in der Region.
BESUCHERREKORD. Die Saison 2025/26 brachte einen deutlichen Zuwachs bei den Besucherzahlen. Insgesamt wurden über 3.000 Saisonkarten verkauft, nachdem es in der Saison davor 2.680 waren. Das entspricht einer Steigerung von rund 13 Prozent. Auch bei den Eintritten konnte ein kräftiger Anstieg verzeichnet werden. Die Besucherzahlen stiegen von 30.200 im Vorjahr auf 41.700 (Zahlen gerundet) in der aktuellen Saison – ein Plus von rund 38 Prozent. „Wir haben eine erfreuliche Bilanz zu vermelden, auch wenn der Februar wetterbedingt ein bisschen geschwächelt hat“, erklärte Bürgermeister Günter Salchner. Leicht rückläufig waren die Schul-eintritte. Diese gingen von 4.883 auf 4.344 zurück. Als Grund nannten die Verantwortlichen das ungünstige Wetter in Jänner und Februar.
LEISTBARES ANGEBOT. Freizeitangebot im Vordergrund. Eine Familien-Saisonkarte kostet 70 Euro und soll bewusst leistbar bleiben. „Uns war immer ein großes Anliegen, ein günstiges Outdoorangebot für die ganze Familie zu schaffen“, betonte Salchner. Die Eisfläche im Park habe sich dadurch zu einem wichtigen sozialen Treffpunkt entwickelt, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Unterstützt wird das Angebot auch von mehreren Nachbargemeinden, die ihren jüngsten Gemeindebürgern einen Zuschuss für die Karte zahlte. So förderten Pinswang, Wängle, Pflach und Lechaschau die Saisonkarten für Kinder mit 15 Euro Zuschuss, während Weißenbach, Ehenbichl und Höfen jeweils 18 Euro pro Kind beitrugen. Hier sprach Salchner seinem Partner Ruepp Dank aus, dass Familienfreundlichkeit und Leistbarkeit berücksicht wurden.
TOURISTISCHER IMPULS. TVB-Obmann Hermann Ruepp unterstrich die Bedeutung der Veranstaltung für den Standort Reutte. „Reutte on Ice“ hat einmal mehr gezeigt, welches Potenzial Veranstaltungen für unsere Region haben.“ Besonders erfreulich sei auch die Auszeichnung mit dem zweiten Platz beim Austrian Event Award in der Kategorie „Corporate Public Events“, die die hohe Qualität der Veranstaltung bestätige. Neben dem laufenden Eislaufbetrieb sorgte ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm für zusätzliche Frequenz. Dazu zählten unter anderem der Auftritt der „Eiskönigin“ für Kinder, ein Kinderfasching am Eisplatz sowie drei Nachteisläufe. Insgesamt blieb die Anzahl der Veranstaltungen in etwa auf dem Niveau der Vorsaison. Auch infrastrukturell wurde das Angebot weiterentwickelt. So wurden unter anderem neue Leihschlittschuhe angeschafft, moderne Schleifmaschinen installiert sowie eine neue Eisbearbeitungsmaschine in Betrieb genommen. Rechnet man zu den rund 41.000 Eintritten auch die Nutzung durch Saisonkartenbesitzer hinzu, ergibt sich laut Ruepp eine geschätzte Gesamtbesucherzahl von rund 60.000 Eisläufern während der rund hundert Betriebstage.
STARKE ZUSAMMENARBEIT. TVB-Obmann Hermann Ruepp hob im Rahmen der Pressekonferenz auch die organisatorische Leistung hinter der Veranstaltung hervor. Der Betrieb der Eisfläche, der Verleih der Schlittschuhe sowie die Gastronomie würden während der gesamten Saison von einem engagierten Team abgewickelt. Besonders hob Ruepp die Arbeit der Mitarbeiter vor Ort hervor. Der Ablauf mit Schlittschuhverleih, Schleifservice und Kiosk funktioniere reibungslos und werde von den Besuchern sehr gut angenommen. Reklamationen gebe es nur selten. Auch zahlreiche Vereine aus der Region seien eingebunden gewesen und hätten an den Wochenenden die Bewirtung übernommen. Dieses Miteinander trage wesentlich zur Atmosphäre bei „Reutte on Ice“ bei und stärke gleichzeitig die regionale Zusammenarbeit.
KOSTEN UND INVESTITIONEN. Neben den Besucherzahlen wurde auch die wirtschaftliche Seite von „Reutte on Ice“ thematisiert. Laut TVB-Obmann Hermann Ruepp wurde in der vergangenen Saison verstärkt in die Infrastruktur investiert. Insgesamt flossen rund 100.000 Euro in neue Geräte und Ausstattung, darunter eine Eisbearbeitungsmaschine um rund 54.000 Euro sowie zusätzliche Schlittschuhe, Schleifmaschinen und weiteres Equipment für den Betrieb. Ein wesentlicher Kostenfaktor bleibt der Energiebedarf der Anlage. Die Stromkosten für den Betrieb der Eisfläche liegen laut Ruepp je nach Witterung zwischen rund 60.000 und 70.000 Euro pro Saison. Trotz dieser Ausgaben sei der laufende Betrieb wirtschaftlich stabil organisiert. „Es ist faktisch ein Nullsummenspiel“, erklärte TVB-Obmann Ruepp sinngemäß.
ZUKUNFT. Auch im nächsten Jahr soll es wieder Reutte on Ice geben. Aktuell gibt es Verhandlungen mit mehreren Stars für die Eröffnungsfeier. Genaueres wollte Ruepp noch nicht nennen, dies wird zeitig bekanntgegeben.
BESUCHERREKORD. Die Saison 2025/26 brachte einen deutlichen Zuwachs bei den Besucherzahlen. Insgesamt wurden über 3.000 Saisonkarten verkauft, nachdem es in der Saison davor 2.680 waren. Das entspricht einer Steigerung von rund 13 Prozent. Auch bei den Eintritten konnte ein kräftiger Anstieg verzeichnet werden. Die Besucherzahlen stiegen von 30.200 im Vorjahr auf 41.700 (Zahlen gerundet) in der aktuellen Saison – ein Plus von rund 38 Prozent. „Wir haben eine erfreuliche Bilanz zu vermelden, auch wenn der Februar wetterbedingt ein bisschen geschwächelt hat“, erklärte Bürgermeister Günter Salchner. Leicht rückläufig waren die Schul-eintritte. Diese gingen von 4.883 auf 4.344 zurück. Als Grund nannten die Verantwortlichen das ungünstige Wetter in Jänner und Februar.
LEISTBARES ANGEBOT. Freizeitangebot im Vordergrund. Eine Familien-Saisonkarte kostet 70 Euro und soll bewusst leistbar bleiben. „Uns war immer ein großes Anliegen, ein günstiges Outdoorangebot für die ganze Familie zu schaffen“, betonte Salchner. Die Eisfläche im Park habe sich dadurch zu einem wichtigen sozialen Treffpunkt entwickelt, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Unterstützt wird das Angebot auch von mehreren Nachbargemeinden, die ihren jüngsten Gemeindebürgern einen Zuschuss für die Karte zahlte. So förderten Pinswang, Wängle, Pflach und Lechaschau die Saisonkarten für Kinder mit 15 Euro Zuschuss, während Weißenbach, Ehenbichl und Höfen jeweils 18 Euro pro Kind beitrugen. Hier sprach Salchner seinem Partner Ruepp Dank aus, dass Familienfreundlichkeit und Leistbarkeit berücksicht wurden.
TOURISTISCHER IMPULS. TVB-Obmann Hermann Ruepp unterstrich die Bedeutung der Veranstaltung für den Standort Reutte. „Reutte on Ice“ hat einmal mehr gezeigt, welches Potenzial Veranstaltungen für unsere Region haben.“ Besonders erfreulich sei auch die Auszeichnung mit dem zweiten Platz beim Austrian Event Award in der Kategorie „Corporate Public Events“, die die hohe Qualität der Veranstaltung bestätige. Neben dem laufenden Eislaufbetrieb sorgte ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm für zusätzliche Frequenz. Dazu zählten unter anderem der Auftritt der „Eiskönigin“ für Kinder, ein Kinderfasching am Eisplatz sowie drei Nachteisläufe. Insgesamt blieb die Anzahl der Veranstaltungen in etwa auf dem Niveau der Vorsaison. Auch infrastrukturell wurde das Angebot weiterentwickelt. So wurden unter anderem neue Leihschlittschuhe angeschafft, moderne Schleifmaschinen installiert sowie eine neue Eisbearbeitungsmaschine in Betrieb genommen. Rechnet man zu den rund 41.000 Eintritten auch die Nutzung durch Saisonkartenbesitzer hinzu, ergibt sich laut Ruepp eine geschätzte Gesamtbesucherzahl von rund 60.000 Eisläufern während der rund hundert Betriebstage.
STARKE ZUSAMMENARBEIT. TVB-Obmann Hermann Ruepp hob im Rahmen der Pressekonferenz auch die organisatorische Leistung hinter der Veranstaltung hervor. Der Betrieb der Eisfläche, der Verleih der Schlittschuhe sowie die Gastronomie würden während der gesamten Saison von einem engagierten Team abgewickelt. Besonders hob Ruepp die Arbeit der Mitarbeiter vor Ort hervor. Der Ablauf mit Schlittschuhverleih, Schleifservice und Kiosk funktioniere reibungslos und werde von den Besuchern sehr gut angenommen. Reklamationen gebe es nur selten. Auch zahlreiche Vereine aus der Region seien eingebunden gewesen und hätten an den Wochenenden die Bewirtung übernommen. Dieses Miteinander trage wesentlich zur Atmosphäre bei „Reutte on Ice“ bei und stärke gleichzeitig die regionale Zusammenarbeit.
KOSTEN UND INVESTITIONEN. Neben den Besucherzahlen wurde auch die wirtschaftliche Seite von „Reutte on Ice“ thematisiert. Laut TVB-Obmann Hermann Ruepp wurde in der vergangenen Saison verstärkt in die Infrastruktur investiert. Insgesamt flossen rund 100.000 Euro in neue Geräte und Ausstattung, darunter eine Eisbearbeitungsmaschine um rund 54.000 Euro sowie zusätzliche Schlittschuhe, Schleifmaschinen und weiteres Equipment für den Betrieb. Ein wesentlicher Kostenfaktor bleibt der Energiebedarf der Anlage. Die Stromkosten für den Betrieb der Eisfläche liegen laut Ruepp je nach Witterung zwischen rund 60.000 und 70.000 Euro pro Saison. Trotz dieser Ausgaben sei der laufende Betrieb wirtschaftlich stabil organisiert. „Es ist faktisch ein Nullsummenspiel“, erklärte TVB-Obmann Ruepp sinngemäß.
ZUKUNFT. Auch im nächsten Jahr soll es wieder Reutte on Ice geben. Aktuell gibt es Verhandlungen mit mehreren Stars für die Eröffnungsfeier. Genaueres wollte Ruepp noch nicht nennen, dies wird zeitig bekanntgegeben.
Johannes Pirchner 




