Vorstellungsgespräche an der Mittelschule Vils
Lehrreiche Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft
5. Mai 2026 | von
Sabine Schretter
Hemma Huter im Bewerbungsgespräch als Labortechnikerin mit Sandra Seidel und Mathias Schreiner, beide von der Firma Schretter & CIE, (v. l.). Foto: Rumpf
Carmen Steiger, Lehrlingschefin vom Hotel „Der Engel“ in Grän, Ronald Häsele, TFBS Handel und Büro Reutte, sowie Sandra Seidel mit Verstärkung von Christoph Tröber und Mathias Schreiner von der Firma Schretter & CIE in Vils hatten sich freundlicherweise zur Verfügung gestellt, den Vilser Schülerinnen und Schülern einen realistischen Einblick in den Einstieg ins Berufsleben zu geben und solche, immer mit einer gewissen Aufregung und Nervosität verknüpften, Gesprächssituationen zu proben.
Etwas andere KEL-Gespräche. Diese realitätsnahen Übungsinterviews fanden im Rahmen der KEL-Gespräche unter den Augen der Ausbildner, der Lehrer und auch der Eltern statt. Anschließend bekamen die Schüler ein Feedback von den Ausbildnern, den Lehrern und den Eltern und durften auch selbst ihr Abschneiden einschätzen. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf das Auftreten, die Begrüßung, die Höflichkeit, aber auch auf die Sprache und Kleidung gelegt. Die Schüler mussten sich selbst präsentieren, ihre Fähigkeiten und Stärken untermauern und belegen, aber auch kleinere Schwächen sympathisch eingestehen. Daneben wurde aber natürlich auch das Fachwissen über den Lehrberuf und die Ausbildungsfirma bewertet. Das Feedback war sowohl von Seiten der Schüler als auch der Eltern überaus positiv, obwohl viele Kinder ehrlicherweise zugaben, dass sie sehr aufgeregt waren. Die Vilser Schüler sind aber nun bestens vorbereitet auf zukünftige Vorstellungsgespräche und bekamen wertvolle Rückmeldungen und Tipps für zukünftige ähnliche Situationen.
Diese andere Art der KEL-Gespräche ist ein lehrreiches Beispiel für die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Schule.
(Text und Foto: Andreas Rumpf)
Etwas andere KEL-Gespräche. Diese realitätsnahen Übungsinterviews fanden im Rahmen der KEL-Gespräche unter den Augen der Ausbildner, der Lehrer und auch der Eltern statt. Anschließend bekamen die Schüler ein Feedback von den Ausbildnern, den Lehrern und den Eltern und durften auch selbst ihr Abschneiden einschätzen. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf das Auftreten, die Begrüßung, die Höflichkeit, aber auch auf die Sprache und Kleidung gelegt. Die Schüler mussten sich selbst präsentieren, ihre Fähigkeiten und Stärken untermauern und belegen, aber auch kleinere Schwächen sympathisch eingestehen. Daneben wurde aber natürlich auch das Fachwissen über den Lehrberuf und die Ausbildungsfirma bewertet. Das Feedback war sowohl von Seiten der Schüler als auch der Eltern überaus positiv, obwohl viele Kinder ehrlicherweise zugaben, dass sie sehr aufgeregt waren. Die Vilser Schüler sind aber nun bestens vorbereitet auf zukünftige Vorstellungsgespräche und bekamen wertvolle Rückmeldungen und Tipps für zukünftige ähnliche Situationen.
Diese andere Art der KEL-Gespräche ist ein lehrreiches Beispiel für die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Schule.
(Text und Foto: Andreas Rumpf)