Außerferner Stimme mit Strahlkraft: „The Voice“ feiert 40 Jahre
Seit 1986 moderiert, organisiert, vermarktet und promotet Ralph Schader Sport- und Showevents
11. Mai 2026 | von
Sabine Schretter
Bei Harti Weirathers (l.) Hochzeit hat 1986 alles begonnen. Auch bei Hartis „50er“ in Tannheim war „The Voice“ im Einsatz. Foto: Goli-Press
„Beim Fußball-Länderspiel der Skistars ‚Österreich gegen den Rest der Welt‘ war ich als Platzsprecher zum ersten Mal im Einsatz“, erzählt Ralph Schader im Gespräch mit der RUNDSCHAU. Schon kurze Zeit später verpflichteten ihn die Innsbrucker Vereine Gösser EV und FC Swarovski Tirol als Stadionsprecher. Damit gelang dem vielseitigen Außerferner der Einstieg in die Welt des Sports. Für seine Leistungen bei beiden Vereinen kürten ihn die Medien zu „Österreichs Meisterstadionsprecher“. Als „The Voice“ machte sich Ralph Schader rasch einen Namen – als Organisator, Moderator, Vermarkter und Promoter. Er etablierte sich als feste Größe in der Sport- und Unterhaltungsszene.
ERFOLGREICH UND GEERDET. Sein Erfolgsrezept? Großer Einsatz, Fleiß und vielseitiges Können. ÖFB-Generalsekretär Gigi Ludwig bezeichnete ihn nach zahlreichen Einsätzen bei Länderspielen der österreichischen Fußballnationalmannschaft sogar als „Frank Sinatra der Stadien“. Als erster Österreicher moderierte Ralph Schader in einem spanischen Stadion – bei der „UNICEF-Gala“ sowie bei der „Copa di Palma“ auf Mallorca. Den Beinamen „Österreichs Mister Trainingslager“ verdankt er seiner Organisation von mehr als 100 hochkarätigen Fußball-Trainingslagern. Darüber hinaus prägte er über zwei Jahrzehnte das Gedenken an Fußballlegende Bruno Pezzey als Veranstalter des gleichnamigen Turniers. In Kitzbühel setzte er 30 Jahre lang die Prominenten-Eishockeygala am Weltcupwochenende um und moderierte zahlreiche Sport-, Show- und Firmenevents.
STREBSAM UND DEMÜTIG. Ralph Schaders Weg verlief nicht ohne Rückschläge. Im Jahr 2011 verlor er plötzlich seine geliebte Frau Michaela. Dennoch setzte er seine Arbeit mit bemerkenswerter Professionalität fort – eine Leistung, die viel Kraft erforderte. Mit Disziplin, Demut und Willensstärke überstand er diese schwierige Zeit. Privat fand er mit Senta neues Glück. Gemeinsam meisterten sie ihre Schicksalsschläge, denn auch Senta hatte ihren Mann Karl früh verloren. Abgehobenheit kennt Ralph Schader nicht. Seine Liebe zum Beruf, seine Begeisterung für Veranstaltungen sowie sein starkes Bewusstsein für Wurzeln und Herkunft prägen ihn bis heute. Er ist sich selbst stets treu geblieben. Vor Kurzem war Ralph Schader zu Besuch bei ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick. Mit ihm hatte „The Voice“ 1999 sein erstes Fußball-Trainingslager organisiert. Hut ab – und Gratulation zu 40 erfolgreichen Jahren sowie zum 64. Geburtstag, den Ralph Schader am 23. Mai feiert!
ERFOLGREICH UND GEERDET. Sein Erfolgsrezept? Großer Einsatz, Fleiß und vielseitiges Können. ÖFB-Generalsekretär Gigi Ludwig bezeichnete ihn nach zahlreichen Einsätzen bei Länderspielen der österreichischen Fußballnationalmannschaft sogar als „Frank Sinatra der Stadien“. Als erster Österreicher moderierte Ralph Schader in einem spanischen Stadion – bei der „UNICEF-Gala“ sowie bei der „Copa di Palma“ auf Mallorca. Den Beinamen „Österreichs Mister Trainingslager“ verdankt er seiner Organisation von mehr als 100 hochkarätigen Fußball-Trainingslagern. Darüber hinaus prägte er über zwei Jahrzehnte das Gedenken an Fußballlegende Bruno Pezzey als Veranstalter des gleichnamigen Turniers. In Kitzbühel setzte er 30 Jahre lang die Prominenten-Eishockeygala am Weltcupwochenende um und moderierte zahlreiche Sport-, Show- und Firmenevents.
STREBSAM UND DEMÜTIG. Ralph Schaders Weg verlief nicht ohne Rückschläge. Im Jahr 2011 verlor er plötzlich seine geliebte Frau Michaela. Dennoch setzte er seine Arbeit mit bemerkenswerter Professionalität fort – eine Leistung, die viel Kraft erforderte. Mit Disziplin, Demut und Willensstärke überstand er diese schwierige Zeit. Privat fand er mit Senta neues Glück. Gemeinsam meisterten sie ihre Schicksalsschläge, denn auch Senta hatte ihren Mann Karl früh verloren. Abgehobenheit kennt Ralph Schader nicht. Seine Liebe zum Beruf, seine Begeisterung für Veranstaltungen sowie sein starkes Bewusstsein für Wurzeln und Herkunft prägen ihn bis heute. Er ist sich selbst stets treu geblieben. Vor Kurzem war Ralph Schader zu Besuch bei ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick. Mit ihm hatte „The Voice“ 1999 sein erstes Fußball-Trainingslager organisiert. Hut ab – und Gratulation zu 40 erfolgreichen Jahren sowie zum 64. Geburtstag, den Ralph Schader am 23. Mai feiert!
