Riesiger Andrang beim Tag der offenen Tür

Freuten sich über eine gelungene 20-Jahr-Jubiläumsfeier: Joe Tagwerker (Sportzentrum Imst), Christoph Stillebacher (Stadtrat Imst), Thomas Greuter (Jugendreferent Stadt Imst), Rudi Tagwerker (Sportzentrum-Leiter), Dietmar Ewerz (Architektur K2), Jürgen Seelos (Stadtgemeinde Imst), Bürgermeister Stefan Weirather, Willi Ortler und Peter Schmid (beide Rodelverein Imst) (v.l.). RS-Foto: Unterpirker

Sportzentrum Imst feierte 20-Jahr-Jubiläum – Potentialanalyse durchgeführt

Beim 20-Jahr-Jubiläum und dem Tag der offenen Tür vom Sportzentrum Imst ging es im wahrsten Sinne des Wortes rund. Zahlreiche Besucher ließen sich das tolle Angebot an diesem Tag nicht entgehen. Alle im Sportzentrum ansässigen Vereine präsentierten den Interessenten ein sehenswertes und vielfältiges Programm. Zudem wurde eine Potentialanalyse präsentiert – um das Sportzentrum noch besser zu machen.

Von Albert Unterpirker

Was für ein Andrang beim Tag der offenen Tür vom Sportzentrum Imst: Ob Eishockey, Stockschießen, Bogenschießen, ferngesteuerte Autos fahren, Skaten, Klettern, Gewichtheben, Beachvolleyball, Leichtathletik, Fußball oder Pony reiten, jedem Besucher – vor allem den Kindern und der Jugend – wurde ein enorm vielfältiges Angebot präsentiert. So konnte man sich nach Herzenslust in verschiedenen Sportarten austoben, zudem ging ein großes Gewinnspiel über die Bühne, bei dem es u.a. eine Familienkarte für die Imster Bergbahnen zu gewinnnen gab. „Die Stadt Imst kann stolz auf ein solches Sportzentrum (Anm.: über 12 Hektar inkl. Schwimmbad) sein“, sagte Bürgermeister Stefan Weirather. „Die Gründerväter unter der Führung vom (damaligen) Bürgermeister Manfred Krismer und seinem Team haben großen Weitblick bewiesen, solche Investitionen für die Jugend der Stadt Imst zu tätigen!“ Nachsatz: „Trotz viel Gegenwind, den es damals gab!“ Sportzentrum-Boss Rudi Tagwerker, der seit Anbeginn die Geschicke des Sportzentrums hervorragend führt, war vom großen Besucherandrang begeistert: „Dieser Tag erfüllt mich mit großer Freude“, so Tagwerker. Auch über die Zukunft des Sportzentrums machte man sich Gedanken. So führte das Architekturbüro „K2“ eine Potentialanalyse durch. „Es geht unter anderem um mögliche Erweiterungen, um das Imster Sportzentrum noch besser für die Leute nutzbar zu machen“, erklärt Dietmar Ewerz vom Team „K2“. Freilich gäbe es da kleine und große Wünsche. Bürgermeister Stefan Weirather: „Das Sportzentrum wird von der Jugend perfekt angenommen. Wir müssen schauen, welche Veränderungsmaßnahmen finanziell möglich sind. Im Laufe der Zeit wurden auch immer wieder Investitionen getätigt und Verbesserungen durchgeführt.“ Eine künftige Erweiterung fällt Sportzentrum-Leiter Rudi Tagwerker u.a. sofort ein: „Ein Wunschgebiet wäre etwa Tribünen samt Infrastruktur für den Eislaufplatz!“ Nachsatz: „Das allerwichtigste ist aber die Erhaltung der bestehenden Anlagen.“

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