Porta will bei GR-Wahl nun ganz nach oben

Nun hat auch der Telfer Vizebürgermeister Günter Porta seine Liste „SPÖ – Positive Zukunft Telfs“ vorgestellt. Vier bis fünf Mandate bei den anstehenden Gemeinderatswahlen sind das erklärte Ziel und auch den Sprung auf den Bürgermeisterthron will Porta schaffen. Mit welchem Hauptwahlthema er bei den Telfer Bürgern punkten will, wollte er noch nicht sagen. „Dieses wird am 19. Feber im Kleinen Rathaussaal vorgestellt!“

Erste Pläne für neuen Dorfkern

Im Zentrum von Zirl könnte das Areal zwischen der „Kirchstraße“ und der „Morigglgasse“ in absehbarer Zeit eine Großbaustelle sein. Mehr als zehn Millionen Euro will der private Investor Ing. Helmut Rasinger in ein Wohn- und Geschäftsprojekt investieren. Vergangenen Mittwoch wurde das Siegerprojekt eines Architektenwettbewerbs vorgestellt. Rasinger glaubt, dass mit der Realisierung eventuell bereits 2017 begonnen werden könnte.

Statistik erhitzte die Gemüter

„Ziemlich Fett“ abbekommen hat bei der jüngsten Gemeinderatssitzung der Telfer VP-abtrünnige Gemeinderat Herbert Klieber. „Grünen“-Gemeinderat Christoph Walch verlangte nämlich von Bürgermeister Christian Härting die Veröffentlichung einer Statistik über die Anwesenheit der 21 Mandatare bei den Ausschusssitzungen. Klieber schnitt dabei mit einer Anwesenheitsmoral von 27 Prozent gar nicht gut ab. (Anm.: Die Statistik findet man auf www.telfs.at).

Party, Promis und ein großer Sieger

Was Kitzbühel für die Alpinen ist, schickt sich Seefeld an, bei den Nordischen zu werden. Und auch wenn die Promidichte noch keine Hahnenkamm-Dimensionen angenommen hat: DJ Giulia Siegel, Musiker Dave Kaufmann, Kochprofi Mike Süsser und „Die Geissens“ hatten ihren Spaß. Nicht nur beim erstmals ausgetragenen „Ziesel-Rennen“.

Wird Flaurling bald von Frauenhand dirigiert?

In Tirol gibt es derzeit nur elf Bürgermeisterinnen. Eine neue könnte für die SPÖ nach den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen am 28. Februar dazukommen: Mit Brigitte Praxmarer aus Flaurling stellt sich eine erfahrene Kommunalpolitikerin der Wahl. Sie will die Nachfolge vom (noch) amtierenden Gerhard Poscher antreten, der sich wie bereits ausführlich berichtet mit Ende der Gemeinderatsperiode von der Dorfpolitik zurückzieht.

Gemeindechefs trafen sich zum Asylgespräch

Mehr als 50 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus Tirol, Vorarlberg und Salzburg haben sich vergangenen Mittwoch auf Einladung des „EU Forum Alpach“ und des „Österreichischen Gemeindebundes“ im Kultur- und Veranstaltungszentrum „B4“ in Zirl zu einem Erfahrungsaustausch getroffen. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Bewältigung der gegenwärtigen Flüchtlingssituation.

Iris Zangerl-Walser will an die Polit-Front

Iris Zangerl-Walser will mit ihrer VP-nahen Liste „Zukunft Zirl“ in der Gemeindepolitik eine positive Wende herbeiführen. Bei einem Pressegespräch am Freitag kündigte sie zudem an, dass sie am 28. Feber auch zur Bürgermeisterin kandidieren wird. „Im Gemeinderat muss es wieder ein konstruktives Miteinander und vor allem auch einen Informationsfluss geben“, erklärt die Spitzenkadidatin der Liste „Zukunft Zirl“.

VP Telfs unterstützt Härting nicht

Die Telfer ÖVP-Fraktion wird bei den Gemeinderatswahlen am 28. Feber keinen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen schicken und auch den amtierenden Marktgemeindechef Christian Härting (Wir für Telfs) nicht unterstützen. Das gab ÖVP-Listenführer Vize-Bgm. Christoph Stock vergangenen Donnerstag bei einem Pressegespräch bekannt.

Kein Kindergeburtstag, aber ein Fest der Freude

Die „International Children Games“ sind für Kinder im Alter zwischen zwölf und 15 Jahren und stehen unter der Schirmherrschaft des Internationalen Olympischen Komitees. Im Gegensatz zu den traditionellen Spielen gehen nicht Nationalmannschaften, sondern Städtedelegationen an den Start. Und auch das olympische Motto „Citius, altius, fortius“ – „Schneller, höher, stärker“ hat nicht unbedingt oberste Priorität. Vielmehr stand der Spaß an der Freud im Vordergrund.