Kemater müssen für Wasser mehr bezahlen

Wasserabgabe wird auf einen Euro pro Kubikmeter erhöht – Das sind im Jahr um 22,80 Euro mehr als derzeit Die Kemater Bevölkerung wird künftig für das Trinkwasser tiefer in die Tasche greifen müssen. Darüber informierte jetzt Bürgermeister Rudolf Häusler die Bevölkerung mit einem so genannten Bürgermeisterbrief. Einen Euro pro Kubikmeter Wasser verrechnet die Gemeinde. Aktuell […]

ÖAMTC errichtet neuen Stützpunkt in Kematen

Topmodernes Dienstleistungszentrum soll im Frühjahr 2019 eröffnet werden – Investitionsvolumen: Fünf Millionen Euro Der österreichische Automobil-, Motorrad- und Touringclub ÖAMTC rüstet auf. In Kematen wird derzeit direkt an der Sellraintalstraße L 16 der 15. Stützpunkt in Tirol errichtet. An die fünf Millionen Euro beträgt das Investitionsvolumen. ÖAMTC-Landesdirektor Andreas Heis sagt, dass man mit Kematen einen […]

Kematen führt nun eine eigene Währung ein

Der Kauf von Öffi-Tickets soll ab 2018 mit „Kemater Talern“ im Wert von je zehn Euro belohnt werden Die Gemeinde Kematen belohnt ab Anfang nächsten Jahres  alle Bürger, die ganz bewusst auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Das „Tirolticket“ wird nämlich          jährlich mit 50 Euro gefördert, das  „Regioticket“ mit 80 Euro. Die Förderbeträge […]

Ein Gemeindebauamt für sechs Kommunen

Kematen, Gries, St. Sigmund, Unterperfuss, Ranggen und Polling bilden die erste Verwaltungsgemeinschaft Tirols Der Wunsch des Landes Tirol ist es, dass einwohner- bzw. finanzschwache Gemeinde näher zusammenrücken. Vergangenen Mittwoch wurde eine bisher in Tirol einmalige Kooperation vorgestellt:  Kematen, Unterperfuss, Gries i. Sellrain, St. Sigmund, Ranggen und Polling sollen ab 2018 von lediglich einem Gemeindebauamt aus […]

Wohin steuert das Rangger Köpfl?

Der Kemater Gemeinderat befasste sich neuerlich mit der Finanzierung des Oberperfer „Skilernberges“ Kematens Bürgermeister Rudolf Häusler lud zur letzten Gemeinderatssitzung seine Amtskollegin aus Oberperfuss, um die aktuelle Situation des „Köpfls“ zu besprechen. Johanna Obojes-Rubatscher sah sich einem teils kritischen Gemeinderat gegenüber. Als etwas irritierend empfand man, dass sich trotz der Nichtbeteiligung der großen Umlandgemeinden Zirl […]