Es war in einer lauen Sommernacht

Erfolgreich wie erwartet ging letzten Sonntag um 4 Uhr in der Früh das 22. Tarrenzer Gassenfest zu Ende – und entgegen allen Behauptungen von so mancher Seite wird es mit Sicherheit nicht das letzte gewesen sein. Wenn auch an so mancher Stelle etwas abgespeckt, gab es auch diesmal wieder genügend, worüber sich die 6000 Gäste freuen konnten. Kein Grund also, das Gassenfest sterben zu lassen.

„500.000 Euro werden nicht reichen“

(ado) „Die Leute wollen in die Rosengartenschlucht reingehen nach dem Motto ,Es wird schon nicht so schlimm sein‘, aber es ist so schlimm. Wir raten dringend davon ab, die Schlucht zu betreten“ – seit dem Unwetter vom 24. Juni ist eine der Hauptattraktionen des Imster Tourismus für die Besucher gesperrt und wird dies auch noch für mindestens zwei Monate bleiben. Die Unwetterschäden ziehen sich von der Muttekopfhütte bis hinunter in die Kramergasse.

Positive Bilanz

(Jo) In den 24 Gemeinden des Bezirkes Imst agieren in 39 Freiwilligen Feuerwehren gegenwärtig rund 3450 Feuerwehrleute. Geschätzte 250 – eine Vielzahl davon hochdekorierte Führungskräfte – kamen letzten Freitagabend zum 121. Bezirksfeuerwehrtag nach Tarrenz. Zuvor aber war Treffpunkt bei der Feuerwehrhalle, von wo aus, angeführt von Bezirkskommandant-Stv. BR Hubert Fischer und begleitet von der Musikkapelle Tarrenz, alle Kommandanten und Delegierte zum Mehrzweckgebäude marschierten.

Highspeed in der Putzenbachbahn

Hervorragend organisiert gingen am vergangenen Wochenende auf der Putzenbachbahn mitten in Imst drei immens spektakuläre sowie hochbrisante Nachwuchsrodelrennen über die Bühne. Und so gab es beim internationalen Alpenländerpokal, dem internationalen Ländervergleichskampf und dem ASVÖ-Cup nur zufriedene Gesichter – wobei aus einigen ein Siegerlächeln strahlte.