Abt Leopold Baumberger vom Stift Wilten, der auch als Schützenkurat fungiert, zelebrierte den feierlichen Festgottesdienst. RS-Foto: Schnöll
Höhepunkt war am Sonntag der Festakt mit landesüblichem Empfang, Feldmesse und Festumzug, zu welchem Bataillonskommandant Major Johann Knoflach etliche Ehrengäste, darunter auch Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann, die EU-Abgeordnete Sophia Kircher, AK-Präsident Erwin Zangerl, LA Iris Zangerl-Walser, den Kemater Bürgermeister Klaus Gritsch sowie noch andere Dorfchefs aus der Region begrüßen konnte. Die Festmesse wurde vom Abt des Stiftes Wilten, Leopold Baumberger, zelebriert.
Das „Schützenbataillon Sonnenburg“ besteht aus 14 Kompanien. Der Name „Sonnenburg“ soll eine Ableitung aus dem Altdeutschen „Suona“ (Gericht) sein. Zum Landgerichtsbezirk Sonnenburg gehörten mehrere Niedergerichte, und zwar das Gericht Axams (Gemeinden Birgitz, Axams, Grinzens, Rothenbrunn und Gries im Sellrain), das Gericht Stubai (für die ganzen Talgemeinden), das Propsteigericht Ambras (Amras, Pradl, Aldrans, Ellbögen), das Stadtgericht Innsbruck und das Hofgericht Wilten (Wilten, St. Sigmund im Sellrain). Sitz des Landgerichtes Sonnenburg war zunächst die Sonnenburg (13. und 14. Jhd.) südlich von Innsbruck.
Das „Schützenbataillon Sonnenburg“ besteht aus 14 Kompanien. Der Name „Sonnenburg“ soll eine Ableitung aus dem Altdeutschen „Suona“ (Gericht) sein. Zum Landgerichtsbezirk Sonnenburg gehörten mehrere Niedergerichte, und zwar das Gericht Axams (Gemeinden Birgitz, Axams, Grinzens, Rothenbrunn und Gries im Sellrain), das Gericht Stubai (für die ganzen Talgemeinden), das Propsteigericht Ambras (Amras, Pradl, Aldrans, Ellbögen), das Stadtgericht Innsbruck und das Hofgericht Wilten (Wilten, St. Sigmund im Sellrain). Sitz des Landgerichtes Sonnenburg war zunächst die Sonnenburg (13. und 14. Jhd.) südlich von Innsbruck.
Die Kemater Musikkapelle auf dem Weg zur Festmesse, die von den Musikanten festlich umrahmt wurde. RS-Foto: Schnöll

