Großprojekt für Region liegt voll im Zeitplan
Planungen für neues „Pflegeheim Wiesenweg“ in Telfs schreiten zügig voran – Baubeginn soll 2026 sein
8. Juli 2025 | von
Gebi G. Schnöll
Die Bürgermeister Martin Schwaninger (Pettnau), Georgios Chrysochoidis (Leutasch), Verwaltungsdirektor Matthias Kaufmann und der Telfer Bürgermeister Christian Härting beim „Studium“ der Pläne. (v. l.) Foto: AWH Telfs
Das erste Halbjahr 2025 stand im Zeichen intensiver Detailarbeit. Nun liegt die sogenannte „Entwurfsplanung PLUS“ vollständig vor. Sie umfasst unter anderem die Innenarchitektur, Grünraumgestaltung, Küchen- und Wäschereiplanung, technische Gebäudeausstattung sowie alle Grundlagen für das Facility-Management. Diese Planungstiefe ist im Vergleich zu herkömmlichen Projekten außergewöhnlich: Was sonst oft erst während des Baus erfolgt, liegt hier bereits im Vorfeld vor. „Der Neubau wird von allen Beteiligten professionell und bestens durchdacht vorbereitet“, erklärt Verbandsobmann Bgm. Christian Härting. „Neben der gesicherten Finanzierung ist uns besonders wichtig, dass die Praxistauglichkeit im Mittelpunkt steht. Unsere Bewohner sollen sich von Anfang an wohlfühlen. Das ist unser Ziel.“
MUSTERZIMMER IM ECHTBETRIEB. Zwei vollständig ausgestattete Musterzimmer im derzeitigen Bestand werden seit Kurzem von Bewohnern genutzt. Die Rückmeldungen aus dem Alltagstest fließen direkt in die weitere Planung ein. Dabei liegt der Fokus auf Funktionalität, Komfort und Wirtschaftlichkeit. Verwendet werden ausschließlich langlebige und wartungsarme Materialien, um die laufenden Kosten nachhaltig niedrig zu halten. „Wir liegen gut im Plan“, informiert Verwaltungsdirektor Matthias Kaufmann. „Unser Herzensprojekt verlangt viel Engagement. Neben dem laufenden Pflegebetrieb braucht es ein starkes Team, und genau das haben wir.“
GEMEINSAM MIT DEN MENSCHEN VOR ORT. Dem „Gemeindeverband Altenwohnheim Telfs“ ist der Dialog mit allen Beteiligten besonders wichtig. So wurden mit den Anrainern am „Angerweg“ bereits gute, konstruktive Gespräche geführt. Diese sollen auch während der weiteren Projektumsetzung fortgesetzt werden. Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende und Nachbarn werden aktiv eingebunden. „Das gesamte Team leistet hervorragende Arbeit. Wir freuen uns täglich über die Fortschritte. Alle Schritte sind gut durchdacht und bestens vorbereitet. So kann’s weitergehen“, sagt Bgm. Martin Schwaninger, Mitglied des Bauausschusses. Auch der stellvertretende Verbandsobmann Bgm. Georgios Chrysochoidis zeigt sich zufrieden mit dem Projektverlauf: „Die Entwurfsplanung PLUS ist ein starkes Fundament. Wir haben jetzt schon ein sehr klares Bild davon, wie das neue Haus aussehen wird und wie es sich anfühlen soll.“
MUSTERZIMMER IM ECHTBETRIEB. Zwei vollständig ausgestattete Musterzimmer im derzeitigen Bestand werden seit Kurzem von Bewohnern genutzt. Die Rückmeldungen aus dem Alltagstest fließen direkt in die weitere Planung ein. Dabei liegt der Fokus auf Funktionalität, Komfort und Wirtschaftlichkeit. Verwendet werden ausschließlich langlebige und wartungsarme Materialien, um die laufenden Kosten nachhaltig niedrig zu halten. „Wir liegen gut im Plan“, informiert Verwaltungsdirektor Matthias Kaufmann. „Unser Herzensprojekt verlangt viel Engagement. Neben dem laufenden Pflegebetrieb braucht es ein starkes Team, und genau das haben wir.“
GEMEINSAM MIT DEN MENSCHEN VOR ORT. Dem „Gemeindeverband Altenwohnheim Telfs“ ist der Dialog mit allen Beteiligten besonders wichtig. So wurden mit den Anrainern am „Angerweg“ bereits gute, konstruktive Gespräche geführt. Diese sollen auch während der weiteren Projektumsetzung fortgesetzt werden. Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende und Nachbarn werden aktiv eingebunden. „Das gesamte Team leistet hervorragende Arbeit. Wir freuen uns täglich über die Fortschritte. Alle Schritte sind gut durchdacht und bestens vorbereitet. So kann’s weitergehen“, sagt Bgm. Martin Schwaninger, Mitglied des Bauausschusses. Auch der stellvertretende Verbandsobmann Bgm. Georgios Chrysochoidis zeigt sich zufrieden mit dem Projektverlauf: „Die Entwurfsplanung PLUS ist ein starkes Fundament. Wir haben jetzt schon ein sehr klares Bild davon, wie das neue Haus aussehen wird und wie es sich anfühlen soll.“