Keine Rekordsaison am Seefeld Plateau
Start in den Winter ist souverän gelungen, die Buchungslage für März und April ist aber noch etwas „mau“
27. Jänner 2026 | von
Gebi G. Schnöll
TVB-GF Elias Walser: „Es wird keine Rekordsaison!“ Foto: Schnöll
„Der Übergang vom Herbst in den Vorwinter hat bestens funktioniert, Hotels und Geschäfte hielten offen, was sich total bewährt hat“, freut sich TVB-GF Elias Walser über den gelungenen Start in die Wintersaison, zu dem nicht zuletzt auch der „Seefelder Lichterzauber“ beigetragen habe. Was den Buchungsverlauf der Wintersaison betrifft, findet am Seefelder Plateau offenbar ein gut merkbarer Umbruch statt. „Die Buchungen verlagern sich nach vorne. Das heißt, dass Gäste, die früher im März anreisten, jetzt schon einige Wochen früher einen Urlaub in unserer Region genießen“, weiß Walser.
BUCHUNGSLAGE IM MÄRZ UND APRIL NOCH NICHT OPTIMAL. Der „Gäste-Schichtwechsel“ wirkt sich natürlich auf die Buchungslage im März und April aus. „Die Prognosen für die beiden Monate sind alles andere als positiv. März und April sind vor allem schneetechnisch meistens ‚mau‘, was die ganze Situation schwierig macht. Eine Rekordwintersaison wird es diesmal nicht geben“, ist sich der TVB-Geschäftsführer fast sicher. Er glaubt vielmehr, dass die Saisonbilanz diesmal eher ein „plus/minus null“-Spiel wird. Laut Walser sind die Gäste auch bei den Nebenausgaben sparsamer geworden. „Die steigenden Preise in vielen Lebensbereichen und die wirtschaftliche Unsicherheit sind gut spürbar“, sagt Elias Walser und fügt hinzu: „Positiv ist, dass die ganze Welt wieder reist. Zu unseren treuesten Gästen zählen die Europäer. Trotz der globalen Unsicherheit ist aber auch bei den Chinesen und Japanern die Reiselust immer noch vorhanden!“
BUCHUNGSLAGE IM MÄRZ UND APRIL NOCH NICHT OPTIMAL. Der „Gäste-Schichtwechsel“ wirkt sich natürlich auf die Buchungslage im März und April aus. „Die Prognosen für die beiden Monate sind alles andere als positiv. März und April sind vor allem schneetechnisch meistens ‚mau‘, was die ganze Situation schwierig macht. Eine Rekordwintersaison wird es diesmal nicht geben“, ist sich der TVB-Geschäftsführer fast sicher. Er glaubt vielmehr, dass die Saisonbilanz diesmal eher ein „plus/minus null“-Spiel wird. Laut Walser sind die Gäste auch bei den Nebenausgaben sparsamer geworden. „Die steigenden Preise in vielen Lebensbereichen und die wirtschaftliche Unsicherheit sind gut spürbar“, sagt Elias Walser und fügt hinzu: „Positiv ist, dass die ganze Welt wieder reist. Zu unseren treuesten Gästen zählen die Europäer. Trotz der globalen Unsicherheit ist aber auch bei den Chinesen und Japanern die Reiselust immer noch vorhanden!“
