ÖVP Tirol lud zum 80-Jahr-Bestandsjubiläum
600 Personen trafen sich in Alpbach – LH Mattle erinnerte in seiner Festrede an Geleistetes und neue Aufgaben
21. Oktober 2025 | von
Gebi G. Schnöll
Fünf Landeshauptleute, die nach der Amtszeit von LH Eduard Wallnöfer die ÖVP prägten: Günther Platter (2008 bis 2022), Wendelin Weingartner (1993 bis 2002), Anton Mattle (seit 2022), Alois Partl (1987 bis 1993) und Herwig van Saa (2002 bis 2008). Foto: VP Tirol
Mehr als 600 Menschen aus ganz Tirol nahmen die Einladung zum Jubiläumsfest der Tiroler ÖVP in Alpbach wahr und blickten gemeinsam auf acht Jahrzehnte verantwortungsvolle Regierungsarbeit zurück. Es wurde aber auch auf kommende Herausforderungen geblickt. „Tirol wird zum Beispiel im Schuljahr 2026/27 als erstes Bundesland das Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und -betreuungsplatzes einführen. Damit haben die Mütter und Väter in unserem Land künftig echte Wahlfreiheit, und für unsere Jüngsten gibt es qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung. Tirol will zu den Top-20-Industrieregionen Europas zählen. Mit der Tiroler Wirtschafts- und Innovationsstrategie 2030 gibt es einen klaren politischen Kompass dafür, um Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und Innovationen zu fördern. Mit der Inbetriebnahme des Brennerbasistunnels werden mehr als eine Million Lkw-Fahrten jährlich auf die Schiene verlagert. Die Eigentumsquote in Tirol soll in den kommenden Jahren wieder nachhaltig auf über 60 Prozent erhöht werden. Tirol wird energieautonom und damit unabhängig von Ölscheichs oder Gas-Oligarchen. Und wir bleiben das Bundesland mit der höchsten Lebenserwartung, den gesündesten Lebensjahren und der besten Gesundheitsversorgung“, so LH Anton Mattle.
EINIGKEIT. Einig waren sich alle Anwesenden, dass die Tiroler Volkspartei für ein Tirol steht, das auf Zusammenhalt, Verantwortung und Leistung gebaut ist. Landeshauptmann Anton Mattle betonte zur Tiroler Erfolgsgeschichte: „Tirol war immer erfolgreich, weil wir vorausgedacht haben. Wir haben uns nie auf dem Erreichten ausgeruht, sondern uns immer neue Ziele gesetzt. Wir haben es aus eigener Kraft weit gebracht. Unsere Stärke liegt in den Menschen, die anpacken, etwas leisten, Verantwortung übernehmen und an Tirol glauben.“
STARKES, BÜRGERLICHES WERTEFUNDAMENT DER TIROLER ÖVP. Was beim Jubiläumsfest in Alpbach ebenfalls deutlich zum Ausdruck kam, war das unverrückbare, kraftvolle bürgerliche Wertefundament der Tiroler Volkspartei, das nicht zuletzt auf die Handschlagqualität, die Verlässlichkeit und den Einsatz der Funktionäre zurückgeht. „Ich will, dass unser Land stark bleibt – vom Arlberg bis nach Kufstein, vom Außerfern bis nach Osttirol. Die nächsten Generationen sollen in einem Tirol aufwachsen, das sicher, stark und unabhängig ist. Ein Tirol, das selbst entscheidet, und nicht ein Land, über das entschieden wird. Und das schaffen wir nur, wenn wir auf unsere eigene Kraft setzen: das Wissen, Können und die Ressourcen Tirols“, so LH Mattle abschließend.
EINIGKEIT. Einig waren sich alle Anwesenden, dass die Tiroler Volkspartei für ein Tirol steht, das auf Zusammenhalt, Verantwortung und Leistung gebaut ist. Landeshauptmann Anton Mattle betonte zur Tiroler Erfolgsgeschichte: „Tirol war immer erfolgreich, weil wir vorausgedacht haben. Wir haben uns nie auf dem Erreichten ausgeruht, sondern uns immer neue Ziele gesetzt. Wir haben es aus eigener Kraft weit gebracht. Unsere Stärke liegt in den Menschen, die anpacken, etwas leisten, Verantwortung übernehmen und an Tirol glauben.“
STARKES, BÜRGERLICHES WERTEFUNDAMENT DER TIROLER ÖVP. Was beim Jubiläumsfest in Alpbach ebenfalls deutlich zum Ausdruck kam, war das unverrückbare, kraftvolle bürgerliche Wertefundament der Tiroler Volkspartei, das nicht zuletzt auf die Handschlagqualität, die Verlässlichkeit und den Einsatz der Funktionäre zurückgeht. „Ich will, dass unser Land stark bleibt – vom Arlberg bis nach Kufstein, vom Außerfern bis nach Osttirol. Die nächsten Generationen sollen in einem Tirol aufwachsen, das sicher, stark und unabhängig ist. Ein Tirol, das selbst entscheidet, und nicht ein Land, über das entschieden wird. Und das schaffen wir nur, wenn wir auf unsere eigene Kraft setzen: das Wissen, Können und die Ressourcen Tirols“, so LH Mattle abschließend.
